Rheinische Post: Unionsfraktionsvize Vaatz ruft Lokführer auf, sich von Weselsky zu distanzieren

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Der stellvertretende Vorsitzende der
Unionsfraktion, Arnold Vaatz (CDU), hat die neuen Bahn-Streiks als
„unangemessen“ verurteilt und die Lokführer dazu aufgerufen, sich von
GdL-Chef Claus Weselsky zu distanzieren. „Ich kann nur an die
Lokführer appellieren, dass sie sich nicht von Herrn Weselsky am
Nasenring durch die Manege führen lassen und ihren hervorragenden Ruf
kaputt machen“, sagte Vaatz der „Rheinischen Post“
(Donnerstagausgabe). „Die Lokführer müssen sich von dieser
Gewerkschaftsführung distanzieren. Ansonsten besteht die Gefahr, dass
die Reisenden der Bahn dauerhaft den Rücken kehren“, sagte Vaatz. Die
Lokführer müssten bedenken, dass auch ihre Jobs vom wirtschaftlichen
Erfolg der Bahn abhängen. Zugleich sagte Vaatz, dass er „hohen
Respekt“ vor der Leistung der Lokführer habe. „Sie sind für den
sicheren Transport von Menschen verantwortlich.“

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

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