Rheinische Post: US-Botschafter Gardner sieht Flüchtlingskrise als europäisches Problem

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Der amerikanische Botschafter bei der
Europäischen Union, Anthony Gardner, sieht die Flüchtlingskrise als
europäisches Problem. „Es ist in erster Linie ein Problem, das Europa
lösen muss. Und ich glaube, dazu ist mehr Europa nötig – nicht
weniger“, sagte er der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“
(Samstagausgabe). Die USA haben bislang nur 10.000 Flüchtlinge
aufgenommen. Im kommenden Jahr sollen es 20.000 werden. „Im Vergleich
zu der riesigen Zahl, die Deutschland aufnimmt, ist das nicht viel.
Wir wissen das“, räumte der Botschafter ein. Gardner unterstrich
jedoch die Hilfsbereitschaft der Amerikaner. „Wir geben Geld und
Erfahrung. Niemand leistet mehr humanitäre Hilfe in Syrien als die
USA. Und wir unterstützen die EU im Kampf gegen Kriminelle.“ Außerdem
gäben die USA ihre Erfahrung weiter, wie „man Menschen an einer
Grenze identifizieren und kontrollieren kann“.

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

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