Rheinische Post: Verfassungsschutz nimmt „Identitäre Bewegung“ unter Beobachtung

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Der Verfassungsschutz hat die „Identitäre
Bewegung“ (IB) ins Visier genommen. „Einige Landesämter schauen sich
die Identitären inzwischen genauer an, weil dort die Schwelle für
eine Beobachtung erreicht ist“, sagte der Präsident des Bundesamtes
für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, der in Düsseldorf
erscheinenden „Rheinischen Post“ (Montagausgabe). „Wir haben
festgestellt, dass sie in verschiedenen Bundesländern von reinen
Internetaktivitäten zu Verabredungen im realen Leben übergegangen
sind“, sagte Maaßen. Die Bewegung will Deutschlands Identität gegen
Masseneinwanderung bewahren und versteht sich als „metapolitischer
und aktivistischer Arm der neuen Rechten“. Die IB setzt auch auf
„körperliche Ertüchtigung“ in sogenannten „Sommerlagern“ und sieht
sich „am Beginn einer Zeitenwende“. Im Internet wirbt sie um „die
Mitarbeit von jungen, klugen und opferbereiten Aktivisten“, die
willens seien, „ihre Heimat zu erhalten und zu verteidigen“.

www.rp-online.de

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

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