Riegert: Linie der Vernunft bei Bewerbungen um Sportereignisse darf nicht verlassen werden

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Am heutigen Mittwoch beschäftigte sich der
Sportausschuss des Deutschen Bundestages in einer Anhörung mit
Rahmenbedingungen von Großsportveranstaltungen. Dazu erklärt der
sportpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Klaus
Riegert:

„Deutschland sollte bei Bewerbungen um Großsportveranstaltungen
bei seiner bisherigen Linie der Vernunft bleiben. So bleiben auch in
Zukunft eine angemessene Bürgerbeteiligung, die ökologische
Nachhaltigkeit, volle Transparenz und ökonomische Vernunft wichtig.
Bei nationalen Bewerbungsverfahren stehen der deutsche Sport und die
Politik in der Pflicht, eine Vielzahl an Anforderungen zu beachten
und eine Vorbild-funktion zu übernehmen.

Bei der Bewerbung um die Austragung der Olympischen Winterspiele
2018 wurden von Deutschland bereits neue Wege beschritten. Im Falle
einer erneuten Bewerbung sollte man daher an die Erfahrungen
anknüpfen und die selbst gesetzten Anforderungen noch
weiterentwickeln.

Die Vergabekriterien von Großsportveran¬staltungen werden hingegen
von den internationalen Sportorganisationen und ihren Mitgliedern
bestimmt. Deutschland steht bei der Vergabe um
Sportgroßveranstaltungen in einem internationalen Wettbewerb. Die
internationalen Sportorganisationen betonen zunehmend selbst
Rahmenbedingungen für eine sinnvolle und verantwortbare Austragung
von Großsportveranstaltungen. Auf Seiten der Politik wird man sich
hiermit vom 28. bis 30. Mai 2013 bei der Weltsportministerkonferenz
(MINEPS) in Berlin befassen.“

Pressekontakt:
CDU/CSU – Bundestagsfraktion
Pressestelle
Telefon: (030) 227-52360
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