Rupprecht/Kaufmann: BAföG-Novelle findet Anerkennung der Experten

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Niemand muss aus finanziellen Gründen auf ein
Studium verzichten

Am heutigen Mittwoch fand im Ausschuss für Bildung, Forschung und
Technikfolgenabschätzung eine Anhörung von Sachverständigen zum 25.
BAföG-Änderungsgesetz statt. Hierzu erklären der bildungspolitische
Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Albert
Rupprecht, und der zuständige Berichterstatter, Stefan Kaufmann:

Albert Rupprecht: „Die BAföG-Reform ist ein klares Signal. Bei uns
muss niemand aus finanziellen Gründen auf ein Studium verzichten. In
der Spitze steigt die Förderung um fast zehn Prozent, von 670 auf 735
Euro monatlich. Hinzu kommt die Anhebung der Hinzuverdienstgrenze auf
450 Euro. Außerdem kommen durch Anhebung der Einkommensfreibeträge
über 110.000 Studierende und Schüler mehr in den Genuss der
Förderung. Wer da immer noch nörgelt, dem sei gesagt, dass andere
hierfür hart arbeiten müssen. Auch dies darf nicht vergessen werden.“

Stefan Kaufmann: „Besonders die Verfahrenserleichterungen treffen
auf die Zustimmung der Experten. Dies gilt vor allem für die
Möglichkeit, den BAföG-Antrag überall in Deutschland online zu
stellen. Was bei der Steuer funktioniert, kann nicht beim BAföG
scheitern. Auch die Übernahme des BAföG-Anteils der Länder durch den
Bund kommt den Hochschulen zugute. Besonders in Hessen ist dafür
gesorgt, dass jeder Cent aus der Entlastung in die Hochschulen
investiert wird. Die übrigen Länder sind aufgefordert, dem hessischen
Beispiel zu folgen.“

Pressekontakt:
CDU/CSU – Bundestagsfraktion
Pressestelle
Telefon: (030) 227-52360
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