Skandalös, ironisch, zart

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Die Zeit der Interim-Spielstätte der Oper Leipzig neigt sich dem Ende entgegen. Doch vorher präsentiert sich am DONNERSTAG, 22. OKTOBER, 20 UHR das Leipziger Ballett mit der Premiere ?Französische Chansons? im Spiegelzelt auf dem Augustusplatz.
Wie das Baguette und der Beaujolais ist der französische Chanson eine Institution und der wohl schönste Spiegel französischer Lebenskultur. Edith Piaf oder Jacques Brel, Charles Aznavour oder Serge Gainsbourg alle sangen sie vom Leben und der Liebe. Die Texte behandeln eine Vielzahl von Stimmungen und Situationen: Vom Liebeslied über das politisch geprägte Chanson bis hin zu komischen oder verzweifelten Liedern. Stilistisch kann ein Chanson ein Blues, ein Tango, ein Marsch, ein Swing oder ein Walzer sein. All diese Rhythmen und die skandalösen, ironischen und zarten Geschichten, die dahinter stecken, erwecken Tänzer des Leipziger Balletts im Spiegelzelt zum Leben. Eigens für diesen Abend wurden die französischen Gastchoreografen Bruno Bouché, Martin Chaix und Jean-Philippe Dury engagiert, die ihre Karriere als Solotänzer und Choreografen an der Opéra National de Paris begannen. 
Restkarten gibt es an der Kasse im Opernhaus, unter Tel: 0341 ? 12 61 261 (Mo ? Sa 10.00 ? 19.00), per E-Mail: service@oper-leipzig.de oder im Internet unter http://www.oper-leipzig.de.

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