Sondersendung der jungen ARD-Wellen zur Flüchtlingsfrage: Prominente Gäste mit besonderen Botschaften

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Am 1. Oktober von 18 bis 20 Uhr schalten sich die
neun jungen Wellen der ARD zu der Sondersendung „Wie schaffen wir
das? Deutschland und die Flüchtlinge“ zusammen. Im Mittelpunkt der
Sendung stehen die Fragen, Hoffnungen und Sorgen von Hörerinnen und
Hörern zur aktuellen Flüchtlings-Situation.

Für die Sendung haben prominente Gäste zugesagt: Neben Moderator
Klaas Heufer-Umlauf (Joko & Klaas) wird auch Schauspieler und
Regisseur Til Schweiger über sein offensives Vorgehen gegen seine
Kritiker im Internet sprechen sowie über sein ehrenamtliches
Engagement.

Viele namhafte deutsche Künstler, die die jungen Programme der ARD
mit ihrer Musik prägen – darunter Andreas Bourani, Mark Forster, Axel
Bosse oder Namika – werden sich in der Sendung mit ihrer Antwort auf
die Frage „Wie schaffen wir das?“ zu Wort melden. Die Hamburger Band
„Revolverheld“ spielt zusätzlich zu einem Statement live zugeschaltet
einen ganz besonderen Song.

„Mit diesen Gästen und den hochrangigen politischen Entscheidern,
die wir in der Sendung haben, werden das sicher zwei spannende
Stunden. Wir wollen unsere Gäste zusammenbringen mit den Hörerinnen
und Hörern und so gemeinsam über den Umgang mit Flüchtlingen in
unserem Land sprechen. Eine Diskussion, die gerade jetzt enorm
wichtig ist“, sagt Linda Zervakis. Die heutige Tagesschau-Sprecherin
und frühere Radio-Moderatorin (N-JOY, 1 Live) führt zusammen mit
Simon Beeck (1Live) durch die zweistündige Sendung, die im
ARD-Hauptstadtstudio in Berlin produziert wird. Gäste sind unter
anderem Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU), die Beauftragte
der Bundesregierung für Migration und Flüchtlinge, Aydan Özoguz (SPD)
und, live aus Brüssel zugeschaltet, EU-Parlamentspräsident Martin
Schulz (SPD).

Die Hörerinnen und Hörer können sich per Messenger-Dienst
WhatsApp, über die sozialen Netzwerke und den Hashtag
#wieschaffenwirdas mit ihren Fragen und Kommentaren an der Sendung
beteiligen.

Aus dem gesamten Bundesgebiet gibt es Beiträge – immer entlang
der Leitfrage: „Wie schaffen wir das?“. So berichtet ein junger
Flüchtling, der in Bayern lebt, wie er seinen Alltag in einem fremden
Land meistert und stellt die Frage: „Nerven wir Euch eigentlich“? Ein
junger Youtuber fragt, wie er mit den rassistischen Kommentaren unter
seinen Videos zum Thema Flüchtlinge umgehen soll. Ein Beitrag zeigt,
wie sehr Anspruch und Wirklichkeit im Asylrecht auseinandergehen und
wie Flüchtlinge etwa in Sachsen darunter leiden.

Die gemeinsame Live-Sendung wird zeitgleich von den jungen
ARD-Programmen 1LIVE (WDR), Bremen Vier (RB), DASDING (SWR), Fritz
(rbb), N-JOY (NDR), puls (BR), Sputnik (MDR), 103.7 UnserDing (SR)
und YOU FM (hr) ausgestrahlt. Zusammen erreichen die Programme fast
sieben Millionen Hörerinnen und Hörer pro Tag.

Pressekontakt:
ARD-Pressestelle (NDR)
040 – 4156 5005
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