SOS-Mitarbeiter sondieren Lage im besetzen Madaya

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Mitarbeiter der Kinderhilfsorganisation
SOS-Kinderdörfer weltweit sind heute Morgen in die eingekesselte
syrische Stadt Madaya aufgebrochen. „Wir wollen uns ein Bild der Lage
dort machen. Sehen, wie es den Kindern in Madaya geht, um gezielt und
schnell helfen zu können“, sagt SOS-Mitarbeiterin Abir Pamuk kurz vor
dem Aufbruch.

Vor kurzem wurden Videoaufnahmen von seit Monaten hungernden
Menschen aus Madaya bekannt. „Zusammen mit dem Roten Halbmond werden
wir uns an der Nothilfe beteiligen und Nahrungsmittel speziell für
Familien verteilen. Hilfebedürftige Kinder können wir in unseren
Übergangseinrichtungen in Damaskus aufnehmen und sie ärztlich und
psychologisch betreuen“, sagt Pamuk.

Die SOS-Kinderdörfer weltweit werden über die Lage in der Stadt
nach dem Besuch berichten und weiterhin in den nächsten Tagen
versuchen, Informationen über die Situation von Kindern und Familien
in weiteren belagerten Städte wie Zabadani und Darayya zu bekommen.

Pressekontakt:

Weitere Informationen:
Louay Yassin
Pressesprecher
SOS-Kinderdörfer weltweit
Tel.: 089/179 14-259
E-Mail: louay.yassin@sos-kd.org
www.sos-kinderdoerfer.de
München, 11.01.2016

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