Sozialverband: Wort halten beim Bundesteilhabegesetz

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„Menschen mit Behinderungen warten auf das
Bundesteilhabegesetz. Und sie erwarten ein gutes Gesetz. Denn es ist
das maßgebliche behindertenpolitische Versprechen der Koalition. Und
deshalb darf es nicht weiter verzögert werden“, erklärt
SoVD-Präsident Adolf Bauer. „Der SoVD erwartet konkrete
Verbesserungen für behinderte Menschen. Hierfür sind insbesondere
ausreichende finanzielle Mittel erforderlich. Nur wenn tatsächlich
spürbare Leistungsverbesserungen erreicht werden, sollte das
Bundesteilhabegesetz auf den Weg gebracht werden“, betont Adolf
Bauer. Als unverzichtbar sind aus Sicht des Präsidenten des
Sozialverbands die Frage der Einkommens- und Vermögensunabhängigkeit
der Leistungen, die Stärkung der Wahl- und Selbstbestimmungsrechte
behinderter Menschen, und der Zugang zu verbesserten Leistungen für
Menschen mit Behinderungen.

SoVD-Anforderungen an das Bundesteilhabegesetz:
https://sovd.de/2574.0.html

Pressekontakt:
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SoVD-Bundesverband
Pressestelle
Stralauer Str. 63
10179 Berlin
Tel.: 030/72 62 22 129/ Sekretariat -123
Fax: 030/72 62 22 328
E-Mail: pressestelle@sovd.de

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