Sparen? Nicht bei Jugendhäusern und Sportstätten!

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Magazin Reader–s Digest veröffentlicht
repräsentative Umfrage – Kommunen sollten demnach den Rotstift eher
bei Kultur- als bei Sportstätten ansetzen

Die Steuereinnahmen in Deutschland sprudeln dank der guten
Konjunkturlage weiterhin, dennoch müssen die Gemeinden an vielen
Stellen sparen. Nur wo? Nach Meinung der Bevölkerung jedenfalls nicht
bei Jugendhäusern und Sporteinrichtungen wie Fußballplätzen und bei
Schwimmbädern. Das ergab eine repräsentative Umfrage des
Meinungsforschungsinstituts Emnid für das Magazin Reader–s Digest
(Oktober-Ausgabe) unter 1003 Personen.

Dabei gaben 72 Prozent der Befragten an, Kinder- und Jugendhäuser
müssten erhalten bleiben, 70 Prozent hielten eine Schließung von
Fußballplätzen und anderen Sporteinrichtungen für falsch, nahezu
jeder Zweite, nämlich 45 Prozent, will auf öffentliche Schwimmbäder
nicht verzichten. 38 Prozent möchten auf keinen Fall die Existenz von
Bibliotheken gefährdet sehen.

Andere Einrichtungen scheinen da deutlich entbehrlicher zu sein.
So ergab die Umfrage für das Magazin Reader–s Digest, dass lediglich
29 Prozent der Befragten nicht auf Museen und nur 27 Prozent nicht
aufs Theater verzichten mögen.

Für weitere Informationen zu diesem Thema stehen wir Ihnen gern
zur Verfügung. Die Oktober-Ausgabe von Reader–s Digest Deutschland
ist ab 26. September an zentralen Kiosken erhältlich.

Pressemitteilung und Artikel aus der August-Ausgabe zum Download:
www.readersdigest-verlag.com/de/presse

Pressekontakt:
Reader–s Digest Deutschland: Verlag Das Beste GmbH,
Öffentlichkeitsarbeit, Jürgen Schinker, Vordernbergstraße 6, D-70191
Stuttgart, Telefon +49 (0)711/6602-549, Fax +49 (0)711/6602-160,
E-Mail: presse@readersdigest.de

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