Strompreisumfrage – Anteil Abgaben, Umlagen und Steuern kaum bekannt

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84,9% aller Befragten haben in einer
repräsentativen Umfrage der Stadtwerke Flensburg gesagt, dss sie den
Anteil der staatlichen Abgaben, Umlagen und Steuern an ihrem
Strompreis nicht kennen.

Bei Frauen und jüngeren Befragten lag dieser Wert sogar bei 90%.
Von den 16% Umfrageteilnehmern, die angeben, die Höhe zu kennen,
schätzen 74%, dass es maximal die Hälfte des Gesamtpreises ist. Der
staatliche Strompreisanteil inklusiv der staatlich regulierten
Entgelte ist in den letzten Jahren ständig gestiegen und liegt
inzwischen bei über 50%.

Obwohl der staatliche Prozentsatz damit den Hauptteil des
Strompreises ausmacht und der größte Preistreiber ist, scheint dies
bei vielen Verbrauchern noch nicht angekommen zu sein.

Interessant sind auch die Aussagen der Verbraucher zur
Ausgabebereitschaft für ihren Strom. So sind die Befragten
durchschnittlich bereit, maximal 59 Euro monatlich für ihren Strom zu
bezahlen. Je größer der Haushalt, desto größer auch die
Zahlungsbereitschaft. Single-Haushalte haben im Schnitt ein maximales
Budget von 42 Euro, 2-Personen-Haushalte von 59 Euro und Haushalte
mit drei oder mehr Personen sind durchschnittlich bereit 69 Euro für
Strom zu bezahlen.

Diese Informationen stammen aus einer Umfrage der Stadtwerke
Flensburg. Der norddeutsche Energieversorger hat das
Marktforschungsinstitut Innofact AG beauftragt, die deutsche
Bevölkerung in regelmäßigen Abständen zu interessanten Fragen im
Bereich „Strom“ und „Energie“ zu befragen. Mit einer Stichprobengröße
von rund 1.200 befragten Personen ist die Umfrage repräsentativ und
belastbar.

Stadtwerke Flensburg Geschäftsführer Maik Render erläutert die
Gründe für die Befragung: „Für unser Geschäft und unsere Arbeit
benötigen wir belastbare Informationen darüber, wie unsere Kunden
denken und sich der Markt entwickelt. Da viele dieser Informationen
auch für eine breitere Öffentlichkeit von Interesse sind, haben wir
uns entschieden, diese Ergebnisse zu veröffentlichen und an die
Medien zu kommunizieren.“

Die Stadtwerke würden die Medien auch gern aktiv in das
Umfrage-Projekt einbinden. Unternehmenssprecher Peer Holdensen
ergänzt: „Wenn ein Vertreter der Medien für seine Berichterstattung
gern eine spezielle Fragestellung in unsere Umfrage einbringen
möchte, machen wir das gern. Wir freuen uns auf eine Kontaktaufnahme
oder kurze Information an die unten genannten Ansprechpartner.“

Pressekontakt:
Peer Holdensen, Unternehmenssprecher
Telefon: 0461 487-1365
Telefax: 0461 487- 2365
E-Mail: peer.holdensen@stadtwerke-flensburg.de

Eyleen John, Unternehmenskommunikation
Telefon: 0461 487-1202
Telefax: 0461 487- 2202
E-Mail: eyleen.john@stadtwerke-flensburg.de

Internet: www.stadtwerke-flensburg.de

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