Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zum Betreuungsgeld

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Karlsruhe hat das Betreuungsgeld in seiner
jetzigen Form für rechtswidrig erklärt. Logische Konsequenz sollte
sein, das Projekt aufzugeben. Die Union sollte aufhören, einen toten
Gaul weiter reiten zu wollen. Eine Erkenntnis, die es gerade bei der
CDU im Südwesten schwer hat durchzudringen.

Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 – 7110
cvd@stn.zgs.de

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