Stuttgarter Nachrichten: Mehrfachbelastung von Müttern

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Sie kümmert sich um Kinder und Enkel, weil es nicht genug
Betreuungsplätze gibt. Sie pflegt die Eltern, obwohl sie – wie gut 70
Prozent aller Frauen heute – berufstätig ist. Laut einer Umfrage
fühlen sich fast drei Viertel aller Mütter durch diese
Mehrfachbelastung ausgelaugt. Soll das Netzwerk Familie weiterhin
funktionieren – und dem Staat jede Menge Geld sparen -, muss sich
etwas ändern. Ganz klar sind Politik und Unternehmen gefragt, die
flexible Auszeiten ermöglichen müssen, ohne dass es der Karriere und
den Rentenansprüchen schadet. Hilfe für die Frauen muss aber vor
allem auch von Männern kommen. Sie halten sich bislang allzu oft aus
vielen Familienaufgaben heraus.
Sie kümmert sich um Kinder und Enkel, weil es nicht genug
Betreuungsplätze gibt. Sie pflegt die Eltern, obwohl sie – wie gut 70
Prozent aller Frauen heute – berufstätig ist. Laut einer Umfrage
fühlen sich fast drei Viertel aller Mütter durch diese
Mehrfachbelastung ausgelaugt. Soll das Netzwerk Familie weiterhin
funktionieren – und dem Staat jede Menge Geld sparen -, muss sich
etwas ändern. Ganz klar sind Politik und Unternehmen gefragt, die
flexible Auszeiten ermöglichen müssen, ohne dass es der Karriere und
den Rentenansprüchen schadet. Hilfe für die Frauen muss aber vor
allem auch von Männern kommen. Sie halten sich bislang allzu oft aus
vielen Familienaufgaben heraus.

Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 – 7110
cvd@stn.zgs.de

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