Südwest Presse: KOMMENTAR · RAZZIA

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Warum immer junge Algerier? Auch wenn Grün-Rot wenig
auslässt, um Entschlossenheit in puncto innere Sicherheit zu zeigen:
Die Aktion in Ellwangen war keine Wahlkampf-Show, sondern eine
Notwendigkeit. Was sich die Männer, vor allem aus Algerien, geleistet
haben, war den Ellwangern, den Lea-Mitarbeitern und den anderen
Flüchtlingen nicht mehr zuzumuten. Fast jeder Tumult, jede massivere
Handgreiflichkeit und Pöbelei in jüngster Zeit ging auf diese
Klientel zurück. Regierungspräsidium und Polizei mussten schon
deshalb so massiv auftreten, damit die Männer nicht türmten. Auch das
Separieren der Rädelsführer zeigte kaum Wirkung. Das Durchgreifen war
notwendig. Vielleicht brauchte es die Aufmerksamkeit durch die
Vorfälle von Köln, um die Linie zu ziehen. Es geht nicht um
Asylsuchende, ein entsprechender Antrag wird ja verweigert. Es geht
um eine kleine Gruppe, die die Flüchtlings-Infrastruktur nutzt, um
ihre kriminelle Suppe zu kochen. Leidtragende sind all die anderen
Schutzsuchenden – sie sind die ersten Opfer. Auch leidet ihr Ruf. Es
bedarf Wege, um die Flüchtlinge zu schützen. Man muss ergründen, was
die Algerier zu ihren Taten treibt. Behörden können darüber bislang
nur rätseln. Dabei wäre eine Analyse ein Schritt zur Lösung. Algerier
an sich sind so wenig kriminell wie alle anderen Mensch auch.
Friedlich in Europa lebende Landsleute haben das Recht, dass
„Algerier“ oder „Nordafrikaner“ nicht zum Schimpfwort wird.

Pressekontakt:
Südwest Presse
Ulrike Sosalla
Telefon: 0731/156218

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