Täter in der Kinder- und Jugendpsychiatrie des Klinikums Stuttgart

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Wie unsere Recherchen ergeben haben, wird die Kinder- und Jugendpsychiatrie des Klinikums Stuttgart (Krankenhaus Bad Cannstatt) von einem Mediziner mit fragwürdiger Vergangenheit geleitet: Prof. Dr. Michael Günter. Günter hat eigenen Angaben zufolge Medizin, Kunstgeschichte und Empirische Kulturwissenschaft in Tübingen und Wien studiert (im Vorstellungsgespräch in der freien Wirtschaft dürfte ein Personalchef das in die Kategorie „Traumtänzer mit fehlender Zielorientierung“ einordnen). Vor seiner Anstellung in Stuttgart war Günter kommissarischer Leiter der Abteilung „Psychiatrie und Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter“ der Universität Tübingen und damit Nachfolger des als „brauner Kinderschänder“ bekannten Prof. Klosinski
(s. http://jugendamtwatch.blogspot.ro/2012/06/tubingens-unbewaltigte-vergangenheit.html)

Dort hat Günter u.a. im Auftrag von Familiengerichten „Gutachten“ erstellt, die über den künftigen Umgang von Kindern mit ihren in Trennung/Scheidung lebenden Eltern entscheiden sollten.

Wie aus mehreren glaubwürdigen Quellen, die sowohl Geschädigte als auch Kollegen umfassen, zu erfahren war, hat Günter diese Position vielfach mißbraucht. Spätestens seit dem 21. deutschen Familiengerichtstag 2015 ist es kein Geheimnis mehr, daß ein großer Teil aller Sachverständigengutachten in Kindschaftssachen katastrophale Fehler aufweist und auf völlig ungeeigneten Untersuchungsmethoden basiert (s. http://www.dfgt.de/index.php?tid=52).

Lukrative Gutachteraufträge erhält nur, wer mit pseudowissenschaftlichen Methoden Ergebnisse produziert, die dem Auftraggeber ins Konzept passen. Vor diesem Hintergrund waren für Prof. Günter „Kunstgeschichte“ und „Kulturwissenschaft“ vielleicht hilfreicher als wissenschaftliche medizinische Erkenntnis. Der vielbemühte Begriff des „Kindeswohls“ blieb dabei jedenfalls auf der Strecke. Mit vollem Vorsatz hat Prof. Günter in Tübingen das unheilvolle Werk seines Vorgängers Klosinski fortgesetzt und sich unter Mißachtung jeglicher medizinischer Verantwortung schwerer seelischer Kindesmißhandlung schuldig gemacht. Insbesondere Väter wurden von Günter regelmäßig „entsorgt“, vom Umgang mit ihren Kindern ausgeschlossen und damit elementarer Menschenrechte beraubt.

Wie uns aus internen Kreisen der Universität Tübingen zugetragen wurde, war das Hochschulpräsidium sogar mit einer förmlichen Beschwerdeanzeige konfrontiert, die denkbar schlecht in das Bild der frisch gekürten „Exzellenzuniversität Tübingen“ passte.
Der Ruf der ehrwürdigen Eberhard-Karls-Universität stand wegen eines zweifelhaften Gutachters und Kindesmißhandlers auf dem Spiel.

Ob dies zum Weggang von Prof. Günter geführt hat, ist nicht bekannt und in der Nachbetrachtung unerheblich. Die viel beachtete KiMiss-Studie (s. http://www.kimiss.uni-tuebingen.de; Anm.: das durchführende Institut hat nichts mit der zweifelhaften Abteilung für Kindes- und Jugendpsychiatrie zu tun) zur Kindesmißhandlung durch Umgangsverweigerung widmet sich jedenfalls u.a. ausführlich der unseligen Mitwirkung skrupelloser Gutachter bei der in Deutschland hunderttausendfachen Mißhandlung von Kindern. Im Fall Günter ändert der Wechsel des „Tatorts“ also nichts an der Berufseinstellung der Person. Und somit wird die Kindes- und Jugendpsychiatrie des Klinikums Stuttgart heute geleitet von: einem Kinderseelenschänder, der sicher besser als Museumswärter aufgehoben wäre.
Die Leitung des Klinikums Stuttgart war nicht zu einer Stellungnahme zu bewegen.

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