Tipps für mehr Erotik in der Beziehung (FOTO)

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Magazin Reader–s Digest veröffentlicht repräsentative Umfrage –
Experten geben Ratschläge für neue Impulse im Sexleben

Die große Mehrheit der Paare in Deutschland hält nichts von
getrennten Schlafzimmern, sondern schlüpft Nacht für Nacht gemeinsam
unter die Decke. Das ergab eine repräsentative Umfrage des
Meinungsforschungsinstituts Emnid unter 1005 Personen für das Magazin
Reader–s Digest (November-Ausgabe). Dabei gaben 82 Prozent der
Befragten an, sie und ihr Partner würden in einem gemeinsamen
Schlafzimmer schlafen. Nur 10 Prozent derer, die mit ihrem Partner
zusammenleben, verbringen die Nacht nicht im selben Raum.

Am häufigsten getrennt schlafen die 40- bis 49-Jährigen sowie die
60-Jährigen und Älteren mit 13 beziehungsweise 16 Prozent. In der
Altersgruppe der 30- bis 39-Jährigen verzichtet hingegen nur 1
Prozent auf das gemeinsame Einschlafen und nächtliche Kuscheln. Die
Schlafgewohnheiten hängen aber nicht nur vom Partner, sondern auch
vom verfügbaren Wohnraum ab. Leben die Partner zu zweit, schlafen 14
Prozent getrennt. Braucht es hingegen weiteren Raum für andere
Haushaltsmitglieder, entscheiden sich nur 5 Prozent für zwei
Schlafzimmer.

Manche Paare sorgen sich, dass ihr Liebesleben bei getrennten
Schlafzimmern leiden könnte. Die Empfehlung von Sexualtherapeuten und
Paarberatern lautet in diesem Fall: Die Tür einen Spalt weit offen
lassen. Das ermöglicht einen nächtlichen Besuch oder das gemeinsame
Kuscheln zum Einschlafen, bevor jeder in sein Bett geht. Oft sorgen
Stress im Beruf, die Hausarbeit oder die gemeinsame Freizeit mit
Familie und Freunden dafür, dass kaum noch Zeit für Zweisamkeit
bleibt. „Für viele ist es eine echte Herausforderung, wieder Raum zu
schaffen für Intimität“, sagt die Psychologin Vivian Jückstock vom
Institut für Sexualwissenschaft am Universitätsklinikum
Hamburg-Eppendorf im Magazin Reader–s Digest. Es sei deshalb ratsam,
die Zweisamkeit gezielt zu planen – allerdings ohne diese mit
Verpflichtungen zu verknüpfen.

Gelingt es dann, gemeinsam Lust zu haben, gilt eines als besonders
wichtig: Beim sexuellen Kontakt sollte man auf sich selbst achten
statt sich für die Lust des Partners verantwortlich fühlen. Wenn das
noch nicht weiterhilft, raten Experten sogar dazu, gelegentlich
fremdzugehen – wohlgemerkt nur gedanklich! Wer sich erotische
Fantasien erlaubt, übt quasi erregende Handlungen in der Theorie und
spurt so neue Wege für die Praxis im heimischen Bett. Gerade wenn die
Partner älter würden, brauche auch das Seelenleben eine Anpassung:
„Es bleibt kaum etwas, wie es war, und vieles funktioniert nicht mehr
automatisch, wie es einmal war“, sagt die Expertin Ann-Marlene
Henning in der aktuellen Ausgabe von Reader–s Digest. „Darauf muss
man eingehen. Darüber lohnt es sich, sich offen auszutauschen.“

Für weitere Informationen zu diesem Reader–s Digest-Thema stehen
wir Ihnen gerne zur Verfügung. Die November-Ausgabe von Reader–s
Digest Deutschland ist ab Montag, 26. Oktober, an zentralen Kiosken
erhältlich.

Artikel aus der November-Ausgabe zum Download:
http://www.readersdigest.de Auf „Unternehmen“ und dann auf „Service
für Journalisten“ klicken (Rubrik Magazin Reader–s Digest)

Pressekontakt:
Reader–s Digest Deutschland: Verlag Das Beste GmbH,
Öffentlichkeitsarbeit,
Vordernbergstr. 6, D-70191 Stuttgart
Tel. +49 (0) 711/6602-521, Fax +49 (0) 711/6602-160, E-Mail:
presse@readersdigest.de

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