Toll, toller, Ich – wenn Bewerber sich besser machen, als sie sind

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Wenn Bewerber ihren Lebenslauf formulieren,
bleibt die Wahrheit oft auf der Strecke. Das ergab eine Untersuchung
von 5000 Bewerbungen, durchgeführt von der KOCKS GmbH, einer Detektei
gegen Wirtschaftskriminalität. 30 Prozent der Unterlagen sind demnach
nicht hundertprozentig richtig. Der Kreativität ist dabei keine
Grenze gesetzt – sie reicht von aufgerundeten Zahlen bei den
verantworteten Mitarbeitern bis hin zu erfundenen akademischen Titeln
oder wissenschaftlichen Arbeiten.

Manfred Lotze, Detektiv-Institut KOCKS GmbH: „Unsere Erfahrungen
haben gezeigt, dass Mitarbeiterdelikte im Bereich der
Wirtschaftskriminalität zu 70 Prozent auf das Konto von Mitarbeitern
gehen, die bereits im Bewerbungsverfahren unehrlich waren. Es macht
deshalb Sinn, die Mitarbeiter in den Personalabteilungen so zu
schulen, dass sie Bewerbertricks rechtzeitig erkennen und das
Unternehmen vor Schaden bewahren.“

Die meisten Aufträge zur Kontrolle der Bewerbungsunterlagen werden
erst dann erteilt, wenn arbeitsrechtlich Beweise für Delikte oder
fehlende Kompetenz nötig sind. Die Ermittler überprüfen dann
nachträglich den Werdegang und die Ausbildung des Mitarbeiters.
Gemeinsam mit Fachanwälten für Arbeitsrecht wird dann über
Konsequenzen und Möglichkeiten des Regresses informiert.

Top 5 der Bewerbertricks:

1. Bildung, Kompetenz, Gehalt erfinden
2. Urkunden fälschen oder selbst erstellen
3. Lücken im Lebenslauf kreativ füllen und fehlende Dokumente
„erklären“
4. Ghostwriting bei Lebenslauf, Bewerbungsschreiben und
Diplom-/Doktorarbeit
5. Image aufpolieren – mit exklusiven Hobbies oder erfolgreichen
Eltern

Die Detektiv-Institut KOCKS GmbH wurde 1955 als „Institut für
Werks- und Betriebsschutz“ gegründet. 30 Mitarbeiter, Berufsdetektive
und Spezialisten gehen bundesweit und international gegen
Wettbewerbs-, Wirtschafts-, Manager- und Mitarbeiterkriminalität vor.
Qualität, Professionalität und Diskretion sind die Grundsätze des
Instituts. Das Unternehmen ist Mitglied im Bundesverband Deutscher
Detektive e.V (BDD), im Bund internationaler Detektive e.V. (BID) und
der World Association of Detectives, Inc. (WAD).

Pressekontakt:
Herr Manfred Lotze
Detektiv Institut Kocks GmbH,
Am Kreuzberg 4, 40489 Düsseldorf,
Tel. +49 (0) 211 408 777 0
www.detektive-kocks.de, www.tatortarbeitsplatz.eu

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