Trotz Sehverlust bei Diabetes selbständig bleiben / Wo Sehbehinderte Rat zur Ausstattung mit angepassten Hilfsmitteln bekommen

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Nach vielen Jahren mit Diabetes ist das Risiko
für Einschränkungen der Sehkraft hoch. Aber der Diabetiker muss
täglich oft mehrfach seinen Blutzucker messen und nach dem Ergebnis
seine Insulindosis bestimmen. Das geht bei schlechter Sehkraft mit
den üblichen Geräten kaum. Deshalb gibt es mittlerweile angepasste
Messgeräte, Stechhilfen und Spritzen, die Sehbehinderten die
eigenverantwortliche Behandlung ermöglichen, berichtet das
Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“. Es rät den Betroffenen, sich
fachkundige Hilfe zu suchen. Viele Landesvereine des Deutschen
Blinden- und Sehbehindertenverbandes e. V. haben einen
Diabetesbeauftragten, der individuell beraten kann. Dessen
Telefonnummer erfährt man über Tel. 018 05/66 64 56.

Dieser Beitrag ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung
frei.

Das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“ 7/2015 liegt in den
meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung
an Kunden abgegeben.

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de
www.diabetes-ratgeber.net

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