TÜV Rheinland: Durch Umschulung Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessern / Bei Auswahl der Bildungsträger auf Zertifizierung achten / Lernen wieder lernen: Begleitende Maßnahmen der Umschulung wichtig

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Gesundheitliche Beschwerden, unzufrieden im Job,
langjährige Arbeitslosigkeit: Es gibt viele Gründe, warum Erwachsene
umschulen. Bevor sich Interessenten für einen neuen Beruf und einen
Bildungsträger entscheiden, stellen sich ihnen meist viele Fragen:
Bin ich geeignet für eine Umschulung? Welche Anforderungen muss ich
erfüllen? Was kostet mich die Aus- oder Weiterbildung? Antworten auf
diese und viele weitere Fragen liefern Beratungsstellen wie
beispielsweise die Agentur für Arbeit. In einem persönlichen Gespräch
erfahren Interessenten mehr über Berufsfelder und
Fördermöglichkeiten. Erkennen die Berater, dass eine Umschulung nötig
ist, hat der Teilnehmer gute Chancen auf einen Bildungsgutschein. Mit
diesem kann er sich bei Bildungsträgern anmelden, die Agentur für
Arbeit übernimmt die Ausbildungskosten. Wichtig: Der Bildungsträger
muss für die Förderung zugelassen sein – wie beispielsweise die
Akademie von TÜV Rheinland, die nach der Akkreditierungs- und
Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV) zertifiziert ist. Sie
bietet an Standorten in ganz Deutschland Umschulungen im
gewerblich-technischen und kaufmännischen Bereich sowie für die
Berufsfelder Lager, Logistik und Pflege an.

Umschulung: Auswahl und Vorbereitung

Die Auswahl an Bildungsträgern ist groß. „Angehende Umschüler
sollten sich die Leistungen der einzelnen Anbieter genau anschauen
und nach ihren Bedürfnissen auswählen“, empfiehlt Hans Björn Glock,
TÜV Rheinland-Experte für Aus- und Weiterbildungen. Um festzustellen,
ob die Umschulung und das neue Arbeitsfeld wirklich genau passen,
bietet die Akademie von TÜV Rheinland eine Eignungsfeststellung mit
der Möglichkeit an, im Wunschberuf Probe zu arbeiten. Außerdem kann
eine Lernvorbereitung, in der die Grundlagen des neuen Berufsfelds
vermittelt werden, hilfreich sein, um wieder in den Lernalltag
zurückzufinden. Einige Träger unterstützen Umschülerinnen und
Umschüler zusätzlich bei der Organisation der Kinderbetreuung. Oder
sie bieten während der Umschulung Nachhilfe für Teilnehmerinnen und
Teilnehmer an, die sich zuerst wieder an den Lernalltag gewöhnen oder
Fachthemen noch vertiefen müssen. Manche Träger begleiten ihre
Umschüler auch nach der abgeschlossenen Schulung und leisten damit
einen wichtigen Beitrag zur Integration in das Arbeitsleben: Die
Bildungsträger vermitteln beispielsweise Kontakte zu Arbeitgebern und
betreuen die Absolventen während der Probezeit im neuen Job.

Beginn der Fortbildungen im Frühjahr und im Spätsommer

Je nach Berufswunsch absolvieren die Teilnehmer eine 18- bis
36-monatige Umschulung. Diese kann bei einem Bildungsträger oder
direkt bei einem Arbeitgeber als betriebliche Umschulung stattfinden
und endet mit dem Abschluss vor der Industrie- und Handelskammer oder
der Handwerkskammer. Ein Bildungsträger wie die Akademie von TÜV
Rheinland kann auch Teilnehmer, die direkt in einem Unternehmen
lernen, durch begleitende Maßnahmen wie zum Beispiel Nachhilfe
unterstützen und so die Aussicht auf den gewünschten
Ausbildungsabschluss entscheidend verbessern.

Weitere Informationen zur beruflichen Aus- und Weiterbildung unter
www.tuv.com/akademie im Internet.

Ihr Ansprechpartner für redaktionelle Fragen:
Antje Schweitzer, Presse, Tel.: 0221/806-5597
Die aktuellen Presseinformationen sowie themenbezogene Fotos und
Videos erhalten Sie auch per E-Mail über presse@de.tuv.com sowie im
Internet: www.tuv.com/presse und www.twitter.com/tuvcom_presse

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