Vater-Kind-Kur noch kaum bekannt / Was für Mütter möglich ist, können auch Väter in Anspruch zu nehmen

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Nur wenige Väter wissen, dass es
Vater-Kind-Kuren gibt. Zahlen bestätigen das: Etwa 1200 Männer
beantragten im Jahr 2014 eine Vater-Kind-Kur, aber rund 50 000
Frauen. Voraussetzung ist ein Attest vom Arzt. Gründe können
Schlafstörungen, Überlastung, Rückenschmerzen oder chronische
Krankheiten sein, berichtet das Apothekenmagazin „Baby und Familie“.
Kinder dürfen bis maximal 14 Jahre mitfahren. Antragsformulare gibt
es bei der Krankenkasse und auch online. Die Beratungsstellen des
Müttergenesungswerks und der Wohlfahrtsverbände informieren
ausführlich zum Antrag und zur Klinikwahl. Wird der Antrag abgelehnt,
kann Widerspruch eingelegt werden, der häufig erfolgreich ist.

Dieser Beitrag ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung
frei.

Das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ 10/2015 liegt in den
meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung
an Kunden abgegeben.

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de
www.baby-und-familie.de

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