Vermögen: Sozialverband SoVD warnt vor Armut und Ausgrenzung

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Adolf Bauer: „Zunehmende Armut und soziale
Spannungen – um unseren Staat ist es nicht gut bestellt.“

Der Sozialverband SoVD warnt vor den Folgen einer wachsenden Kluft
zwischen Arm und Reich. „Die zunehmende Vermögensungleichheit in
Deutschland ist ein ernstes Problem, das auf die politische
Tagesordnung gehört. Dies ist insbesondere deshalb nötig, weil die
Armutsrisiken steigen“, sagt SoVD-Präsident Adolf Bauer anlässlich
aktueller Zahlen zur Vermögensverteilung in Deutschland.

Bauer verweist darauf, dass die Zahl der SoVD-Mitglieder seit 2009
von rund 510.000 auf mehr als 560.000 angewachsen ist. Der Verband
berät bundesweit Menschen, die in eine benachteiligte Situation
geraten sind.

„Nötig ist ein zielgerichtetes Vorgehen für mehr sozialen
Ausgleich. Insbesondere der Arbeitsmarktpolitik kommt dabei eine
entscheidende Bedeutung zu. Zudem ist es erforderlich, die sozialen
Sicherungssysteme zu stärken“, erklärt Adolf Bauer.

Mit einem Positionspapier zeigt der SoVD Wege zu einem besseren
sozialen Ausgleich in der Gesellschaft auf. Das Maßnahmenpaket
umfasst neben arbeitsmarktpolitischen Reformen und stärkeren sozialen
Sicherungssystemen auch eine verbesserte Teilhabe von behinderten
Menschen sowie Investitionen in die Daseinsvorsorge.

Position: Anforderungen an einen verteilungsgerechten Sozialstaat
www.sovd.de/verteilungsgerechtigkeit/

TV-Clip: Verteilungsgerechtigkeit https://www.youtube.com/watch?v=
-eAxhw3Deq8&list=PLFE0D14D59B013C0E&index=17

Pressekontakt:
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SoVD-Bundesverband
Pressestelle
Stralauer Str. 63
10179 Berlin
Tel.: 030/72 62 22 129/ Sekretariat -123
Fax: 030/72 62 22 328
E-Mail: pressestelle@sovd.de

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