Warum Medien zwingend good news brauchen – der neue Zugang zu Nachrichten

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Unfälle, Kriege, Demonstrationen, Korruption – und
natürlich Leichen. Viele Leichen! Die Nachrichten sind voll damit. Wo
Blut fließt, wartet schon die Schlagzeile. Doch bilden Medien damit
tatsächlich die Wirklichkeit ab? Oder verschrecken sie inzwischen
immer mehr Menschen – und entziehen sich damit selbst den Boden für
ihre Zukunft?

Der Chefredakteur des Dänischen Fernsehens, Ulrik Haagerup, zeigt
beim European Newspaper Congress 2015 in Wien an zahlreichen
Beispielen, dass es längst einen neuen, modernen Zugang für
Nachrichten gibt, der Themen ausbalanciert und neben den
Schattenseiten auch Platz für die guten Seiten des Lebens hat und der
so erstaunlich viele neue Leser, Zuhörer und Zuseher gewinnt.

Der 16. European Newspaper Congress vom 3. bis 5. Mai im Wiener
Rathaus ist Treffpunkt für rund 500 Chefredakteure und Medienmanager,
die sich über brauchbare Zukunftsprojekte ihrer Branche austauschen.
Dazu werden zahlreiche außergewöhnliche Case Studies europäischer
Medienhäuser präsentiert. Weitere große Themen sind „Medien-Startups
und Medien“ und der Innovationsreport der „New York Times“.

Der European Newspaper Congress wird vom Medienfachverlag Johann
Oberauer und von Norbert Küpper, Zeitungsdesigner in Deutschland,
veranstaltet. Kooperationspartner wie die Stadt Wien, Austria
Tabak/JTI, die OMV und der Verband der Österreichischen
Zeitungsverleger unterstützen maßgeblich die Veranstaltung.

Das komplette Programm und Anmeldung: www.newspaper-congress.eu

Pressekontakt:
Johann Oberauer, johann.oberauer@oberauer.com , Tel. 0043 664 2216643

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