Was wir glauben Prominente sprechenüber ihr Evangelischsein im „chrismon spezial“ zum Reformationstag

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Bereits zum dritten Mal erscheint zum
Reformationstag am 31. Oktober 2014 ein „chrismon spezial“. Zwischen
dem 25. und 31. Oktober 2014 liegt das 32-seitige Magazin in einer
Auflage von 6,7 Millionen Exemplaren bundesweit über 50 Tages- und
Wochenzeitungen bei. Zu Wort kommen neben der Botschafterin des Rates
der EKD für das Reformationsjubiläum 2017, Margot Käßmann, zahlreiche
Prominente aus Politik, Wirtschaft, Medien und Kultur. Ergänzt wird
das Heft, das im Auftrag der Evangelischen Kirche in Deutschland
(EKD) erscheint, durch die Aktion: „Kennt doch jeder! Mein
protestantisches Handgepäck“.

„Martin Luther hatte eine klare Botschaft –Mischt euch ein!–“
(Frank-Walter Steinmeier), „Mit Gott kannst du nicht handeln“ (Uschi
Glas), „Mit der Familie Gottesdienste zu besuchen gibt mir Ruhe und
Frieden“ (Gundula Gause). Dies sind nur drei Zitate von prominenten
Protestanten, die im aktuellen chrismon spezial erzählen, was ihnen
das Evangelischsein bedeutet. Die chrismon-Redaktion fragte Menschen
aus dem öffentlichen Leben nach ihrem Glauben. Herausgekommen sind
persönliche, überraschende und manchmal auch bewegende Geschichten.

Und wenn uns selbst die Worte fehlen? Wie gut wäre es, im Leben
ein kleines Handgepäck mit Texten zu haben, die wir mit in unser
Leben nehmen können. Und welche sind das? Das Vaterunser? Die Zehn
Gebote? Geh aus, mein Herz? Die chrismon-Redaktion macht im chrismon
spezial Vorschläge und ruft Leserinnen und Leser auf, „ihre“ Texte
einzusenden, die ein Protestant schon einmal gelesen oder gar
auswendig gelernt haben könnte.

„Nicht jedem sind heute Glaube und Kirche in die Wiege gelegt“, so
der Präsident des Kirchenamtes der EKD, Hans Ulrich Anke. „Über die
Bekenntnisse der Prominenten und die Bandbreite der christlichen
Kerntexte und Lieder wird im aktuellen chrismon spezial jedoch
eindrucksvoll sichtbar, wie tief der christliche Glaube in unserer
Gesellschaft verankert ist – und was dem geschenkt wird, der sich
darauf einlässt.“

Ursula Ott, chrismon-Chefredakteurin: „Von wegen die Deutschen
sprechen ungern über ihren Glauben. Stimmt nicht! Sie sprechen gern,
sie sprechen ehrlich – und man möchte gerne dazugehören.“

Das evangelische Magazin chrismon erscheint in seinen regulären
Ausgaben mit einer Auflage von 1,6 Mio. Exemplaren, die den
wichtigsten deutschen Tages- und Wochenzeitungen (u. a. Frankfurter
Allgemeine Zeitung, Süddeutsche Zeitung, Die Welt, Die Zeit)
monatlich beiliegen. Verlegt wird chrismon vom Hansischen Druck- und
Verlagshaus (HDV), einer 100-prozentigen Tochter des
Gemeinschaftswerks der Evangelischen Publizistik (GEP). Die zentrale
Medieneinrichtung der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) trägt
unter anderem die Zentralredaktion des Evangelischen Pressedienstes
(epd), die Rundfunkarbeit der EKD und das Onlineportal
evangelisch.de.

Diese Pressemitteilung wird zeitgleich von der EKD-Pressestelle
und von chrismon veröffentlicht. Evtl. Doppelbelieferungen bitten wir
zu entschuldigen.

Hannover, den 23. Oktober 2014

Pressestelle der EKD

Pressekontakt:
Carsten Splitt
Evangelische Kirche in Deutschland
Pressestelle
Stabsstelle Kommunikation
Herrenhäuser Strasse 12
D-30419 Hannover
Telefon: 0511 – 2796 – 269
E-Mail: presse@ekd.de

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