Weser-Kurier: Bundesverkehrministerium soll bei der VW-Abgasaffäre gemauert haben

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Der VW-Skandal bekommt zunehmend auch eine
politische Dimension. Wie der Vorsitzende des
Bundestags-Untersuchungsausschusses zur Abgasaffäre, Herbert Behrens
(Die Linke), im Interview mit dem WESER-KURIER (Mittwochausgabe)
sagte, gebe erst „erste Hinweise“ darauf, dass sich
Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) „vorschnell auf
Aussagen der Automobilindustrie verlassen“ habe. „Für mich ist die
entscheidende Frage, ob es eine bewusste Unterdrückung von
Informationen in den Ministerien gab“, betonte der 62-jährige
Abgeordnete aus dem niedersächsischen Osterholz-Scharmbeck. Er habe
auch hier „Hinweise darauf“, dass bei der „Bewertung gewisser
Informationen gemauert worden ist. Im Verkehrsministerium
beispielsweise.“ Möglicherweise muss auch Bundeskanzlerin Angela
Merkel vor dem Ausschuss aussagen. Behrens: „Das will ich nicht
ausschließen.“

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