Weser-Kurier: Der „Weser-Kurier“ (Bremen) kommentiert in seiner Ausgabe vom 4. Mai zur Jobaffäre in Bayern

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Dass Vorteile, die Ämter mit sich bringen, derart
ausgenutzt werden, ist sicher kein bayerisches Phänomen. Nicht
auszudenken, wie die Bilanz ausfiele, wenn im Bundestag und in
anderen Landtagen derartige Jobvermittlungen nicht verboten wären.
Das ist natürlich reine Spekulation, und Politiker sind schnell
beleidigt, wenn man sie als selbstgefällig, schamlos und unbelehrbar
hinstellt. Das falsche Bild trage zur Politikmüdigkeit bei. Dabei
besteht gar kein Zweifel daran, dass es untadelige Volksvertreter
gibt, sogar massenweise. Aber die anderen, selbst wenn sie in der
Minderheit sind, geben sich offensichtlich ungeheuer viel Mühe, jedes
Vorurteil zu bestätigen.

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