Weser-Kurier: Kommentar von Joerg Helge Wagnerüber den Fall Walesa

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Das neueste „Belastungsmaterial“ stammt aus dem
Privatarchiv eines kommunistischen Polizeiministers im Generalsrang –
und ist womöglich so echt wie die Hitler-Tagebücher. Natürlich wissen
wir, dass vermeintliche Oppositionelle in der DDR doch mit der Stasi
kungelten: Wolfgang Schnur und Manfred Stolpe lassen grüßen. Der
erste gilt als politischer „Entdecker“ von Angela Merkel, der zweite
brachte es immerhin bis zum Regierungschef von Brandenburg. Bei
Walesa freilich wäre die Fallhöhe ungleich dramatischer – nur deshalb
versuchen es seine Gegner immer wieder.

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Eine Antwort auf Weser-Kurier: Kommentar von Joerg Helge Wagnerüber den Fall Walesa

  1. Nanu? Weil da eine Gallionsfigur im Zusammenhang der vom Westen nach Polen importierten Demokratie unter Beschuss steht, nur eine Progagandalüge? Vielleicht noch von der Stasi in die Welt gesetzt? Kann wohl nicht sein, was da nicht sein darf, im Falle von Lech Waljöongsa (westliche Sprech- und Schreibweise eines polnischen Namens)?

    Hans-Jörg Waskowski
    19. Februar 2016 auf 7:11
    Antworten

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