Weser-Kurier: Sicherheitsexperte Rolf Tophoven für Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung

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Bremen. Der Sicherheitsexperte Rolf Tophoven
unterstützt nach dem Anschlag von Boston die Forderung nach
Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung. „Die
Vorratsdatenspeicheung könnte den Ermittlern helfen“, sagte der
Direktor des Instituts für Krisenprävention (IFTUS) in Essen dem
WESER-KURIER (Bremen). Die Forderung sei berechtigt, und zwar
unabhängig von dem aktuellen Attentat. Diese Ermittlungsmöglichkeit
sei auch kein Eingriff in die Freiheitsrechte der Bürger. Auch
deutsche Innenpolitiker und die Deutsche Polizeigewerkschaft machen
sich für die Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung stark.
Zugleich sieht der Sicherheitsexperte nach dem Anschlag „derzeit
keine konkreten Anzeichen für ein Aufflammen des Terrors in Europa“.
Tophoven: „Wachsamkeit, aber auch Gelassenheit – das ist jetzt als
Reaktion auf das Attentat geboten.“

Pressekontakt:
Weser-Kurier
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