Weser-Kurier:Über die CDU-Pläne für die Bremer City schreibt Jürgen Hinrichs:

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Die Bremer CDU, sonst nicht verdächtig, den
Autoverkehr einschränken zu wollen, hat einen Schwenk gemacht: Raus
mit den Blechkisten aus der Altstadt. Die Parkhäuser dichtmachen und
abreißen. Stattdessen neue Flächen gewinnen, um die City attraktiver
zu machen – mehr und bessere Läden, Rundläufe und allgemein ein
Ambiente, das die Menschen einlädt, länger zu bleiben. Das ist doch
mal eine Ansage, und sie kommt von der CDU und nicht von der SPD oder
von den Grünen, die den Verkehrssenator stellen. Joachim Lohse hat
gerade entschieden, dass der Wall nun doch keine Einbahnstraße mehr
sein soll. Vorher ließ er vor dem Concordia-Tunnel prüfen, ob der
Verkehr besser fließt, wenn auf der Straße keine Autos parken. Auch
so Themen, und was für welche! Die Schwarzen von der CDU sind nun
aber nicht plötzlich grün geworden. Sie halten am Auto fest und
schlagen vor, die Parkgaragen ersatzweise unter dem Wall zu bauen.
Vielleicht ist das zu teuer und im Ganzen unrealistisch. Aber besser
mal so denken und Perspektiven eröffnen, als in der Innenstadt immer
nur Murks zu machen.

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Weser-Kurier
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