Westfalen-Blatt: Bertelsmann-Tochter verklagt Rapper Fler

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Rap-Star Fler streitet sich vor Gericht mit dem
Bertelsmann-Tochterunternehmen Sonopress um die Zahlung von 33000
Euro für ausgelieferte CDs. Das berichtet das Bielefelder
Westfalen-Blatt in seiner heutigen Ausgabe (Donnerstag). Am kommenden
Dienstag stehen sich die Streitparteien vor dem Oberlandesgericht
Hamm gegenüber. Das Gericht hat das persönliche Erscheinen des 34
Jahre alten Rappers aus Berlin angeordnet. Streitobjekt ist das 2014
erschienene Fler-Album »Neue Deutsche Welle 2«. Sonopress hatte es in
nicht näher genannter Anzahl in verschiedenen Verkaufsformaten
(Standard Edition/Premium Edition) hergestellt und an Flers eigenes
Label „Maskulin“ ausgeliefert. Sonopress stellte 69000 Euro in
Rechnung, von denen der 34 Jahre alte Rapper lediglich 20000 Euro
zahlte. Über weitere Zahlungen entbrannte ein Streit, der Sonopress
zur Klage veranlasste. Das Unternehmen verweist auf E-Mail-Verkehr
mit Rapper Fler. Darin hätten sich beide Parteien auf einen noch zu
zahlenden Restbetrag von 33000 Euro verständigt. Das Landgericht
Bielefeld hatte den Rapper zur Zahlung dieser Summe verurteilt.
Dagegen richtet sich jetzt dessen Berufung. Flers aktuelles Album
»Vibe« stand im Spätsommer 2016 in Deutschland, Österreich und der
Schweiz auf Platz 1 der Charts.

Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Chef vom Dienst Nachrichten
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 – 585261

Original-Content von: Westfalen-Blatt, übermittelt durch news aktuell

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