Westfalen-Blatt: Bund der Steuerzahler: Wendt soll Land NRW Schaden ersetzen

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In der Affäre um die Bezüge des
DPolG-Vorsitzenden Rainer Wendt hat der Bund der Steuerzahler das
Land NRW aufgefordert, sich den finanziellen Schaden von Wendt
erstatten zu lassen. Rechtsanwalt Heinz Wirz, der Vorsitzende des
BdSt in NRW, sagte dem WESTFALEN-BLATT, es gebe seiner Ansicht nach
keine Rechtsgrundlage für Gehaltszahlungen an den
Gewerkschaftsvorsitzenden. „Herr Wendt hat nicht für das Land
gearbeitet, sondern für seine Gewerkschaft. Die muss ihn deshalb auch
bezahlen.“ Bei mehr als 90.000 Mitgliedern sollte der Gewerkschaft
das möglich sein, sagte Wirz. Er sagte, das Land NRW solle Wendt in
Regress nehmen, und der Gewerkschafter könne sich das Geld dann von
der DPolG erstatten lassen.

Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Chef vom Dienst Nachrichten
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 – 585261

Original-Content von: Westfalen-Blatt, übermittelt durch news aktuell

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