Westfalen-Blatt: Ein irakisches Flüchtlings-Ehepaar hat seine neugeborene Tochter Christine genannt – als Dank an eine deutsche Helferin, die das Paar nach seiner Ankunft in Marienmünster unterstützt hat.

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Ein irakisches Flüchtlings-Ehepaar hat seine
neugeborene Tochter Christine genannt – als Dank an eine deutsche
Helferin, die das Paar nach seiner Ankunft in Marienmünster (Kreis
Höxter) unterstützt hat. Das berichtet das Bielefelder
WESTFALEN-BLATT in der Donnerstagsausgabe. Als die 30 Jahre alte
Frau und ihr Mann (35) im April ihr Heimatland verlassen mussten,
war die Irakerin bereits schwanger. Erst Ende September kam das Paar
in Bielefeld an. Seit dem 16. Oktober leben beide in Marienmünster.
Dort kümmert sich die ehrenamtliche Helferin Christine
Bielefeld-Welling um das junge Paar. Sie war auch Anfang November
bei der Geburt im Krankenhaus dabei. Die Eltern nannten ihre Tochter
jetzt Christine. »Weil Christine immer für uns da war und wie eine
zweite Mutter für unser Baby ist«, sagt die junge Irakerin.

Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Chef vom Dienst Nachrichten
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 – 585261

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