Wie Beziehungen uns verändern / Forsa-Umfrage: Partner werden rücksichtsvoller, sparsamer – und fülliger (FOTO)

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Es klingt nach einem Widerspruch, muss aber keiner sein:
Beziehungen können einen zwar häufig etwas dicker, zugleich aber auch
attraktiver machen. Partner werden oft großzügiger, dennoch
sparsamer. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage von
Forsa im Auftrag von RaboDirect Deutschland.

Wir möchten so geliebt werden, wie wir sind, auch mit unseren
Ecken und Kanten. Diesen Anspruch dürfte so ziemlich jeder in einer
Partnerschaft haben. Aber Beziehungen können Menschen verändern und
ob und wie das passiert – dieser Frage ist Forsa jetzt nachgegangen.
Im Auftrag von RaboDirect hat das Institut in einer Beziehung lebende
Frauen und Männer dazu befragt, inwiefern sie sich durch ihren
Partner verändert haben.

Vorwiegend positive Veränderungen.

„Das Wunderbare am Menschen ist, dass er wohl derselbe bleibt,
aber nicht der gleiche“ – so der Schriftsteller Wilhelm Raabe. Dies
gilt auch für deutsche Paare: Sie erkennen zwar einen Wandel bei sich
und beim Partner, dieser ist jedoch in der Regel von positiver Natur.
So sagen 24 Prozent, dass sie durch ihre Beziehung humorvoller
geworden sind – im Gegensatz zu lediglich vier Prozent, die meinen,
nun weniger zum Lachen zu haben als in ihrer Singlezeit.

Auch finden 14 Prozent der Befragten, dass die Partnerschaft sie
attraktiver gemacht habe. Vor allem jüngere Personen unter 30 Jahren
(28 %) sehen das so. Nur drei Prozent der in einer Partnerschaft
Lebenden fühlen sich unattraktiver. Allerdings gibt jeder Vierte (25
%) zu, in der Beziehung Pfunde zugelegt zu haben. Der Attraktivität
tut das anscheinend aber keinen Abbruch. Die Zunahme an Körperfülle
betrifft übrigens Männer (25 %) und Frauen (24 %) gleichermaßen.
Schlanker sind nur neun Prozent der Befragten geworden.

Großzügig und dennoch sparsam.

Eine Charaktereigenschaft wird offenbar ganz besonders durch eine
Partnerschaft beeinflusst: die Rücksichtnahme. 50 Prozent der
Befragten wurden nach eigenen Angaben im Laufe der Beziehung
rücksichtsvoller, kaum jemand (3 %) schätzt sich dagegen selbst als
egoistischer ein. Vor allem Männer (55 %; Frauen: 46 %) meinen, dass
die Partnerschaft ihnen dabei geholfen habe, sich besser in den
anderen Menschen hineinzuversetzen und sich entsprechend freundlich
und taktvoll zu verhalten.

Als großzügiger schätzen sich 36 Prozent der Befragten ein, im
Gegensatz zu fünf Prozent, die von sich behaupten, in der
Partnerschaft eher geiziger geworden zu sein. 23 Prozent der
Befragten bestätigen zudem, durch ihren Partner sparsamer geworden zu
sein. Besonders häufig (32 %) sagen das die 30- bis 44-Jährigen.

Die Details der Studienergebnisse schicken wir auf Anfrage gerne
zu. Einfach eine E-Mail an RaboDirectMarketing@rabobank.com senden.

Hinweis: Für die repräsentative Forsa-Erhebung zum Thema „Sparen
im Zinstief“ wurden im Auftrag von RaboDirect Deutschland zwischen
dem 17. und dem 27. März 2017 insgesamt 1.218 Personen befragt. Die
Ergebnisse sind unter der Quellenangabe „Forsa/RaboDirect
Deutschland“ frei zur Veröffentlichung.

Pressekontakt:
RaboDirect Deutschland
Pressestelle
Marc Heuer
c/o Havas PR
Tel. 040 43175118
Fax 040 43175110
pressestelle@rabodirect.de

Original-Content von: RaboDirect Deutschland, übermittelt durch news aktuell

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