„Wir haben Millionen zum Träumen gebracht“ / Umsatzplus von 2,1 Prozent: WestLotto rüstet sich für die Zukunft

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Es bleibt der Deutschen liebstes Spiel: Für rund
2,5 Millionen Euro machten Tipper aus NRW im vergangenen Jahr jeden
Tag im Schnitt ihre Kreuze beim LOTTO 6aus49. Insgesamt 1,68
Milliarden Euro setzte WestLotto 2015 um. Ein Plus von 2,1 Prozent.

Das Gute bewahren und gleichzeitig den Blick nach vorne richten:
Mit der Vernetzung von lokalen Annahmestellen sowie mobilen und
digitalen Angeboten stellt Deutschlands größter Lotterieveranstalter
die Weichen für die Zukunft.

Neue App

Spielen wann und wo es gerade am besten passt: Mit der Einführung
der neuen WestLotto-App im November haben Tipper jetzt eine
Möglichkeit mehr, ihre Chance aufs große Lotto-Glück zu nutzen. Die
„Shop-Play“-Funktion verbindet das Spielen auf dem Smartphone mit dem
Besuch in der Annahmestelle. Der Spielschein wird einfach auf dem
Handy ausgefüllt und in einem der WestLotto-Shops abgegeben.

Auf dem umkämpften Online-Markt mit zahlreichen illegalen und
geduldeten Anbietern konnte WestLotto seine Position in NRW
behaupten. 63.000 Kunden registrierten sich im vergangenen Jahr neu,
um auf www.westlotto.de an den Lotterien teilzunehmen. Der
Online-Umsatz wurde um rund 20 Prozent auf 87,8 Millionen Euro
gesteigert.

Geschäftsführer Andreas Kötter: „Wir werden uns in Zukunft noch
stärker an den Wünschen und Bedürfnissen unserer Kunden orientieren.
Die Basis dafür ist der Service und die Beratung in den rund 3.500
Annahmestellen in NRW.“

Klassiker LOTTO 6aus49 am beliebtesten

Die klassische Tippabgabe vor Ort ist nach wie vor die bevorzugte
Spielform. Am häufigsten machten die Tipper ihre Kreuze beim LOTTO
6aus49. Mehr als 925 Millionen Euro setzte WestLotto im Jahr des
60-jährigen Jubiläums mit diesem Spiel um. Damit konnte das Ergebnis
aus dem Vorjahr, als es 927 Millionen Euro waren, bestätigt werden.
Die Zusatzlotterien SUPER 6 (- 1,0 Prozent) und Spiel 77 (- 0,9
Prozent) ließen leicht nach.

Rekordjahr im Eurojackpot

Bei Eurojackpot suchten mehr Spieler denn je ihr Glück. „Wir
hatten bei Eurojackpot im vergangenen Jahr viele hohe Summen im
Jackpot. Auch die Höchstgrenze von 90 Millionen Euro wurde 2015 zum
ersten Mal erreicht. Ein Rekord, der sicher so manchen zum Träumen
gebracht hat“, sagt Theo Goßner, Chairman der europäischen
Gemeinschaftslotterie und Sprecher der WestLotto-Geschäftsführung.

Mit einem Spieleinsatz von knapp 190 Millionen Euro verzeichnete
das Unternehmen bei Eurojackpot ein Plus von mehr als 20 Prozent im
Vergleich zu 2014. Auch der höchste Einzelgewinn ging nach NRW: Bei
der Ziehung am 1. Januar, die aufgrund der Kalenderwochen statistisch
noch zu 2015 zählt, gewann ein Kölner rund 50 Millionen Euro.

GlücksSpirale und Rubbellose legen zu

Jeden Monat 7.500 Euro Sofortrente, ein Leben lang – dafür
erhoffen sich viele Spieler aus NRW die Unterstützung von
Glücksgöttin Fortuna. Die Lose der GlücksSpirale wurden im
vergangenen Jahr gerne selbst gespielt oder verschenkt. Knapp 38,2
Millionen Euro setzte WestLotto damit um. Ein Zuwachs von 3,9
Prozent.

Auch die verschiedenen Rubbellose legen in der Gunst der
WestLotto-Kunden weiter zu. Nach dem Umsatzsprung bei den
Sofortlotterien von zehn Prozent 2014 verzeichnet das Unternehmen
2015 ein weiteres Wachstum in Höhe von 2,1 Prozent.

Das Sportwettangebot ODDSET konnte seinen Umsatz ebenfalls
steigern (+ 2,2 Prozent).

Knapp 100 Großgewinner mehr

Die WestLotto-Gewinnerbilanz kann sich sehen lassen: Mehr als 280
Spieler oder Tippgemeinschaften aus NRW wurden mit ihren Zahlen um
mindestens 100.000 Euro reicher. Das waren knapp 100 mehr als noch im
vergangenen Jahr. 23 Mal wurde sogar ein Gewinn in Millionenhöhe
abgeräumt. „Insgesamt wurden knapp 800 Millionen Euro an die Gewinner
ausgeschüttet. Das ist eine tolle Glücksquote“, so Theo Goßner.

Das Lotto-Prinzip: Ein Fördersystem, das sich jeden Tag aufs Neue
bewährt

Mehr als 111 Euro gab jeder erwachsene Nordrhein-Westfale im
Durchschnitt für Produkte von WestLotto aus. Das von den Tippern
entgegengebrachte Vertrauen zahlt sich aus. Denn von der Hoffnung auf
das große Jackpot-Glück profitiert ganz NRW: Mit über 654 Millionen
Euro wurde das Gemeinwohl im vergangenen Jahr gefördert. Knapp 14
Millionen Euro mehr als 2014.

„Im Gegensatz zur Tippabgabe bei illegalen Anbietern unterstützen
die Spieler mit ihren Einsätzen bei WestLotto gemeinnützige
Organisationen in NRW. Das ist das Lotto-Prinzip und kommt allen
Menschen in unserem Bundesland zugute“, sagt Theo Goßner, Sprecher
der Geschäftsführung bei WestLotto. „Auch deshalb ist die Erhaltung
des Lotterie-Monopols so wichtig.“

Rund 40 Prozent der Spieleinsätze gehen an das Land NRW, das damit
gesellschaftliche Träger aus Wohlfahrt, Sport, Kunst, Kultur, Natur-,
Umwelt- und Denkmalschutz fördert. Mehr als 26 Milliarden Euro sind
auf diese Weise in der 60-jährigen WestLotto-Geschichte
zusammengekommen. In der sogenannten Münsteraner Erklärung machten
sich die Vertreter der gemeinnützigen Organisationen in NRW deshalb
auch für den Erhalt des Lotterie-Monopols stark. Gemeinsam forderten
diese die Politik auf, die Erfolgsgeschichte des Lotto-Prinzips
fortzuführen, um ihre Arbeit im bisherigen Umfang fortsetzen zu
können.

Pressekontakt:
Westdeutsche Lotterie GmbH & Co. OHG
Axel Weber
Tel.: 0251-7006-1341
Fax: 0251-7006-1399
E-Mail: axel.weber@westlotto.com

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