Wirtschaftskompetenz stärken – Nils-Oliver Freimuth, Bundesvorsitzender des Jungen Wirtschaftsrates

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Anlässlich der Debatte im Bundestag zur dringend
notwendigen Verbesserung in der Lehrerausbildung, erklärt der
Bundesvorsitzender des Jungen Wirtschaftsrates, Nils-Oliver Freimuth:
„Wirtschaftskompetenz stärken“

Der Junge Wirtschaftsrat begrüßt die Beschlussfassung zur
Exzellenzinitiative in der Lehrerausbildung und fordert, im Rahmen
der Weiterentwicklung fachlicher und inhaltlicher Konzepte auch
Grundlagenwissen um wirtschaftliche und volkswirtschaftliche
Zusammenhänge stärker zu berücksichtigen.

„Deutschlands wichtigste wirtschaftliche Ressource ist die
Bildung. Wer frühzeitig wirtschaftliche Zusammenhänge versteht, ist
auf die Frage der Berufswahl und sein späteres Arbeitsleben deutlich
besser vorbereitet“, sagt der Bundesvorsitzende des Jungen
Wirtschaftsrates, Nils-Oliver Freimuth. Daher müssten Schüler
frühzeitig die Chance haben, sich mit wirtschaftlichen Themen zu
befassen. Das aber setze Lehrer voraus, denen ihrerseits
entsprechende Grundlagen vermittelt wurden. Das Arbeits- und
Wirtschaftsleben sei heute weitaus komplexer als zu den Zeiten, aus
denen die Konzepte zur Lehrerausbildung datierten.

„Der Junge Wirtschaftsrat fordert daher eine Grundkompetenz in
wirtschaftlichen Zusammenhängen über die Fachlehrerschaft der
sozialwissenschaftlichen Fächer hinaus bei allen Lehrenden zu
verankern und wirtschaftliche Themen in Lehrplänen verpflichtend und
stärker als heute einzubinden“, erklärt Freimuth.

Pressekontakt:
Dr. Thomas Raabe
Pressesprecher
Wirtschaftsrat der CDU e.V.
Telefon: 030/ 240 87-300, Telefax: 030 / 240 87-305
pressestelle@wirtschaftsrat.de

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