WP: Mathies will „Polizisten auf die Straße bringen“ Neuer Kölner Polizeipräsident: Straftaten verhindern

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Der neue Kölner Polizeipräsident Jürgen Mathies ist
davon überzeugt, die anstehenden Herausforderungen zu bewältigen. Der
55-Jährige sagte mit Blick auf die Aufarbeitung der sexuellen
Übergriffe in der Silvesternacht in Köln in einem Interview mit der
Westfalenpost (WP, Freitagsausgabe): „Erster Schritt wird sein, die
Polizei auf die Straße zu bringen. Es geht nicht nur um Präsenz,
sondern darum, Straftaten zu verhindern und zu verfolgen.
Konsequentes Einschreiten ist wichtig, dazu gehört es, Leute direkt
anzusprechen. Aber, ich sage auch: Leichte Lösungen gibt es nicht.“

Mathies zeigte sich sicher, dass die Polizei Köln den aktuellen
„Herausforderungen“ gewachsen sei: „Die Polizei Köln ist eine
hochprofessionelle Behörde. Zur Polizeiarbeit insgesamt muss man
sagen, dass sich die Gesellschaft verändert hat und sich komplexere
Aufgaben stellen.“

In naher Zukunft sei es wichtig, das Vertrauen zur Kölner Polizei
wieder zu stärken: „Die Menschen in Köln und Leverkusen sind nach den
Vorfällen der Silvesternacht außerordentlich betroffen. Die Menschen
glauben, die Polizei könne sie nicht mehr schützen. Ziel muss es
sein, das Vertrauen in die Polizei wiederzugewinnen. Ich bin davon
überzeugt: Wir schaffen das.“

Pressekontakt:
Westfalenpost
Zentralredaktion Hagen
Tel.: 02331/917-4201

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