Zahl des Tages: 19 Prozent der Eltern in Deutschland machen die Höhe des Taschengeldes vom Verhalten bzw. den Schulnoten der Kinder abhängig

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Mit Taschengeld unter Leistungs- bzw.
Verhaltensdruck gesetzt

Süßigkeiten, Spielzeug, Sammelkarten: Kinder haben viele Wünsche.
Wie gut, dass 54 Prozent der Eltern in Deutschland ihrem 6- bis
9-jährigen Nachwuchs regelmäßig Taschengeld geben – derzeit
durchschnittlich 3,30 Euro pro Woche. So das Ergebnis einer aktuellen
forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt.(1) Für den Großteil der
Eltern (70 Prozent) gilt: Je älter die Nachkommenschaft, desto mehr
Geld bekommt sie. Bei einigen Kindern kann die Auszahlung jedoch
variieren, wenn sich Leistung und Benehmen (nicht) mit den
Vorstellungen ihrer Erziehungsberechtigten decken: Demnach machen 19
Prozent der Eltern die Höhe des Taschengeldes vom Verhalten bzw. den
Schulnoten abhängig. „Erziehungsexperten empfehlen aber, das
Taschengeld unabhängig von Leistung und Benehmen auszuzahlen. Bei
einer festen Höhe sind die Kleinen auch eher bereit, etwas von ihrem
Geld zu sparen“, sagt CosmosDirekt-Finanzexpertin Silke Barth.

(1) Repräsentative forsa-Umfrage „Taschengeld“ im Auftrag von
CosmosDirekt unter 504 Eltern von Kindern zwischen 6 und 9 Jahren in
Deutschland, Juni 2015

Ergebnisse der forsa-Umfrage im Detail finden Sie hier:
http://ots.de/VuiCk

Bei Übernahme des Originaltextes im Web bitten wir um
Quellenangabe:
https://www.cosmosdirekt.de/presse/veroeffentlichungen/

Pressekontakt:
Wünschen Sie zusätzliche Zahlen und Daten aus der Umfrage? Oder haben
Sie Rückfragen? Dann wenden Sie sich gerne an:

Nicole Canbaz
CosmosDirekt
Unternehmenskommunikation
Telefon: 0681 966-7147
E-Mail: nicole.canbaz@cosmosdirekt.de

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