Zahnmedizinisches Konzept ist Vorbild für aufsuchende Versorgung / Praxisdialog der Bundesregierung präsentiert Möglichkeiten aufsuchender Versorgung

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Das zahnmedizinische Versorgungskonzept
„Mundgesundheit trotz Handicap und hohem Alter“ steht als gelungenes
Beispiel für die aufsuchende Versorgung im Mittelpunkt des nächsten
Praxisdialoges der Bundesregierung. Im Praxisdialog werden Beispiele
für erfolgreiche und innovative Ansätze zur Bewältigung des
demografischen Wandels vorgestellt und ein Erfahrungsaustausch
angeregt. Die Diskussion unter dem Titel „Vor Ort medizinisch gut
versorgt“ findet vom 22. Juni bis 31. Juli 2015 auf dem
Demografieportal des Bundes und der Länder www.demografie-portal.de
statt.

„Angesichts des demografischen Wandels sind die in dem Konzept
aufgeführten Maßnahmen ein wichtiger Schritt, um die zahnmedizinische
Versorgung älterer, pflegebedürftiger und behinderter Menschen
sicherzustellen und die Versorgungsgerechtigkeit zwischen den
Versicherten zu verbessern. Der Gesetzgeber hat dies bereits in der
Vergangenheit erkannt und auf Grundlage unserer Forderungen
zusätzliche Leistungen für Betroffene in bedarfsadäquater Weise
gesetzlich verankert. Wir freuen uns, dass unsere Arbeit nun einmal
mehr als Vorbild für eine Diskussion über die Zukunft der
medizinischen Versorgung dient“, sagte der Vorsitzende des Vorstandes
der KZBV, Dr. Wolfgang Eßer, anlässlich des bevorstehenden
Praxisdialoges.

Der Praxisdialog ist ein online-basiertes Diskussionsforum auf der
Plattform www.demografie-portal.de des Bundes und der Länder im
Rahmen der Demografiestrategie der Bundesregierung. Jeder kann sich
an der Diskussion beteiligen. Die Federführung hat das
Bundesministerium des Inneren (BMI). Das Portal selbst wird vom
Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) als nachgelagerte
Behörde des BMI herausgegeben und redaktionell betreut. Das
zahnärztliche Versorgungskonzept „Mundgesundheit trotz Handicap und
hohem Alter“ kann im Internet unter
http://www.kzbv.de/mundgesundheit_pflegebeduerftiger abgerufen
werden.

Pressekontakt:

Kai Fortelka
Tel.: 030 – 28 01 79 27
Mail: presse@kzbv.de

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