Zehn Mal Marathon am Stück für einen guten Zweck / Münchner läuft über 400 Kilometer für SOS-Kinderdörfer

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(Mynewsdesk) München/Caldonazzo ? Jeden Tag ein Marathon und das zehn Tage lang quer über die Alpen: Diese Herausforderung hatte der Münchner Walter Ferrari sich selbst gestellt und am Mittwoch erfolgreich die letzte Etappe gemeistert. Am 30. Juli war der Extremläufer gemeinsam mit seinem Freund Jens Häusler, der ihn auf seinem Fahrrad begleitete, in München gestartet, um täglich rund 40 Kilometer zu absolvieren ? und zwar zugunsten der SOS-Kinderdörfer weltweit.

Ziel war das SOS-Feriencamp im italienischen Caldonazzo, wo Ferrari und Häusler von den jubelnden Kindern begeistert empfangen wurden. Die letzten Meter bis zum Ziel am Caldonazzo-See begleitete sie sogar ein Dutzend Kinder.

?Das war unser schönster Lauf?, strahlte Ferrari nach dem Zieleinlauf. Die über 400 Kilometer seien problemlos abgelaufen und er und Häusler hätten noch nie so einen harmonischen Lauf erlebt. Die beiden absolvieren bereits seit sechs Jahren gemeinsam Benefizläufe.

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Eine Antwort auf Zehn Mal Marathon am Stück für einen guten Zweck / Münchner läuft über 400 Kilometer für SOS-Kinderdörfer

  1. In Caldonazo veranstaltet SOS-Kinderdorf jedes Jahr ein riesiges, wirklich ganz tolles Ferien-Camp. Auch unsere beiden Kinder, die in den Jahren zwischen 2005 und 2012 im SOS-Kinderdorf Dießen am Ammersee fremd untergebracht waren, durften in den Sommerferien nach Caldonazzo mit fahren. Seit vielen Jahren kommen Alle aus Caldonazzo ganz begeistert wieder heim! Wir wissen allerdings nicht, ob die Jugendämter diese Ferienfreizeiten für die SOS-Kinder bereits finanzieren; da aber der gemeinnützige, deutsche SOS-Kinderdorf e.V. seine sehr hohen Spendeneinnahmen in Deutschland kaum ausgeben kann, spendet er jedes Jahr zig Mio. Euro weiter an seine Dachorganisation SOS-Kinderdörfer International, die offenbar dringend angewiesen ist auf diese hohe finanzielle Unterstützung aus Deutschland. Als gemeinnütziger Verein darf der deutsche SOS-Kinderdorf e.V. ja keine Gewinne erwirtschaften.

    Der deutsche SOS-Kinderdorf e.V. versucht, Rückführungen der anvertrauten Kinder in ihr Elternhaus mit höchst fragwürdigen Methoden zu verhindern oder zumindest sehr lange Zeit zu verzögern, und zwar selbst dann wenn sorgeberechtigte Eltern die Rückführung ihrer Kinder zuvor einvernehmlich und schriftlich mit dem zuständigen Jugendamt vereinbart hatten. Offenbar sind diese Kinder sehr wichtig, damit dieser gemeinnützige Verein seine hohen, regelmäßigen Einnahmen aus Spenden und Erbschaften sowie von unterschiedlichen Sponsoren – in Summe wohl mehr als 100 Mio. Euro jährlich in Deutschland – nachhaltig einfahren kann. Jedenfalls musste unsere Familie ihre Kinder schließlich mit langwierigen Verfahren vor dem Amtsgericht aus dem SOS-Kinderdorf heraus klagen, was leider etwa drei Jahre dauerte.

    Unserer Meinung nach darf aber die Betreuung von fremd untergebrachten Kindern im Rahmen der stationären Jugendhilfe keinesfalls dazu genutzt werden, ein immenses Vermögen anzuhäufen oder diese Kinder als unabdingbare Basis für Fundraising für einen angeblich guten Zweck zu missbrauchen. Bei der deutschen Jugendhilfe müssen vielmehr die bestehenden gesetzlichen Regelungen tatsächlich auch eingehalten werden – auch und gerade wenn man der Größte und Tollste der Branche ist wie SOS-Kinderdorf. Das Recht zur Berufsausübung hat für Erzieher, Sozialpädagogen und Psychologen an der Stelle zu enden, wo die Rechte anderer Menschen beeinträchtigt werden. Unsere beiden Kinder und unsere ganze Familie sind zu Opfern eines Machtmissbrauchs und einer Profitgier (zig Mio. € Überschuss pro Jahr) des deutschen SOS-Kinderdorf e.V. geworden.

    ( Familie Scheffler Google+ )

    Familie Scheffler
    31. Oktober 2016 auf 22:41
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