Zinsflaute macht Sparern zu schaffen: Als Alternative Fonds und Riester-Fondssparpläne prüfen und vergleichen

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Hamburg / Wentorf, 18. April 2013 – Zwei Seiten einer Medaille: Während der Bund und andere große Schuldner sich über historisch niedrige Zinssätze freuen können, werden die geringen Zinserträge der privaten Sparer von der Inflation schlicht aufgefressen. Egal, ob Staatsanleihen von kreditwürdigen Staaten, Tagesgeld oder Festgeld, die Zinssätze bewegen sich fast durchgängig unter der gegenwärtigen Inflationsrate von gut zwei Prozent. „Im Endeffekt zahlt der deutsche Sparer die Zeche für die Eurokrise. Angesichts der Minimalerträge sprechen Beobachter bereits von einer schleichenden Entwertung der Bürger“, so Jan Schust, Vorstand des Onlinevergleichsportals TARIFCHECK24 ( http://www.tarifcheck24.com ), seit mehr als zehn Jahren eines der führenden Vergleichsportale mit mehr als 25 Millionen Nutzern im Jahr.

In den letzten Monaten machten insbesondere auch die lange als Alternative zur klassischen Geldanlage gehandelten Lebensversicherungen negative Schlagzeilen. Während der Garantiezins bereits Anfang 2012 auf magere 1,75 Prozent abgesenkt wurde, kündigten zuletzt auch namhafte Versicherer eine deutlich reduzierte Überschussbeteiligung an. Einen Ratgeber rund um die Lebensversicherungen finden Interessierte auf http://www.tarifcheck24.com/lebensversicherung/ratgeber/ im Internet. Wer höhere Renditen möchte, muss aber auch höhere Risiken eingehen. Das zeigt die Entwicklung an den Börsen.

Lichtblick 2012: Der Deutsche Aktienindex (DAX)

Gänzlich anders als bei den klassischen Sparern stellte sich im vergangen Jahr die Situation für die Anleger an der Börse dar. Der Deutsche Aktienindex (DAX) beendete das vergangene Jahr mit 7612,39 Zählern – ein stattliches Plus von 29,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die beiden Neueinsteiger im DAX, Continental und Lanxess, konnten sogar Zugewinne von 81,9 und 66,2 Prozent erzielen. „Bewusst nur auf einzelne Unternehmen zu setzen erhöht die potenzielle Gewinnmarge – aber auch das Verlustrisiko. Eine deutlich solidere Geldanlage sind Aktienfonds, bei denen das Risiko durch den Erwerb von verschieden Aktien nach dem Portfolio-Prinzip gestreut wird“, rät Finanzprofi Jan Schust. Um unter der Vielzahl der angebotenen Fonds den Investmentfonds zu finden, der in puncto Risiko, Rendite und Sicherheit den individuellen Erwartungen entspricht, empfehlen sich Finanzvergleichsportale wie http://www.tarifcheck24.com/fonds/vergleich/ im Internet, auf denen Verbraucher mit nur wenigen Klicks die Angebote unterschiedlicher Anbieter vergleichen können.

Riester-Fondssparpläne dank staatlicher Förderung interessant

Eine weitere Alternative zu den renditearmen Geldanlagen wie Sparbüchern und Tagesgeldkonten stellen die staatlich geförderten Riester-Fondssparpläne dar. Dabei handelt es sich um zertifizierte Fondssparpläne, für die der Staat die gleichen Zulagen wie für die klassische Riester-Rente gewährt. Sparer können bei den Riester-Fondssparplänen zwischen unterschiedlichen Anlageformen wählen, bis hin zu speziellen Öko-Fonds für besonders umweltfreundliche Anleger. Einen guten Überblick über die verschiedenen Riester-Fonds bietet das Onlinevergleichsportal TARIFCHECK24 unter http://www.tarifcheck24.com/riester-rente/fondssparplaene/ an.

„Aufgrund des allgemein niedrigen Zinsniveaus übertreffen bereits die staatlichen Zulagen bei den Riester-Fonds in vielen Fällen den mageren Zinssatz von normalen Geldanlagen. Sparer, die noch keinen Riester-Vertrag abgeschlossen haben, sollten daher diese Anlageform mit in Betracht ziehen und kritisch prüfen, um der schleichenden Geldentwertung zu entkommen“, rät Jan Schust.

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