Zivilgesellschaftliche Strukturen stärken – Ausstiegsarbeit etablieren

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Die Bundesarbeitsgemeinschaft „Ausstieg zum Einstieg“ e.V. (BAG)
hat die Förderung zivilgesellschaftlicher Strukturen in der
Ausstiegs- und Distanzierungsberatung für Menschen aus rechten
Kontexten zum Ziel. Diese trägt wesentlich zur
gesamtgesellschaftlichen Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus
sowie gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit bei und sollte daher
gleichberechtigt neben Mobiler Beratung und Opfer- bzw.
Betroffenenberatung etabliert werden.

Durch den interventionsorientierten Charakter der Projekte wird
auch der Prävention von Straftaten und dem Schutz von Betroffenen
Rechnung getragen. Zu diesem Zweck erarbeitet die BAG durch Austausch
und Vernetzung der bundesweit agierenden zivilgesellschaftlichen
Ausstiegs- und Distanzierungsprojekte gemeinsame Qualitätsstandards.
Zudem wird die Thematik durch die Zusammenarbeit der BAG und ihrer
Mitglieder mit Medien und Wissenschaft einer breiten Öffentlichkeit
zugänglich gemacht.

Eine kontinuierliche, struktur- und parteiunabhängige Förderung
der Projekte ist sowohl für Mitarbeiter_innen als auch für
Aussteiger_innen nötig, denn professionelle Beratung kann nur mit
dazu ausreichenden Ressourcen gewährleistet werden.

Am 8. März um 13.00 Uhr bietet die BAG eine Pressekonferenz in
Berlin an, um das Positionspapier zu den Bundestagswahlen
vorzustellen (Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz,
Schiffbauerdamm 40/Ecke Reinhardtstrasse 55, 10117 Berlin). Um
Anmeldung unter info@bag-ausstieg.de wird gebeten.

Pressekontakt:
info@bag-ausstieg.de

Original-Content von: Bundesarbeitsgemeinschaft „Ausstieg zum Einstieg“ e.V., übermittelt durch news aktuell

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