Zoll gelingt Schlag gegen Produktpiraterie

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Erfolg im Kampf gegen Produktpiraterie: Der Zoll am Flughafen Hannover stellte rund 2500 gefälschte Markenprodukte sicher, überwiegend handelt es sich um Markenschuhe und Handtaschen.

GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart führen aus: Wie der Zoll mitteilt, wurde die bislang größte Menge an Produktfälschungen am Flughafen Hannover sichergestellt. Im Juli fing der Zoll knapp 2500 gefälschte Markenartikel ab, bevor sie weiter in die Ukrainer transportiert werden konnten. Hauptsächlich handelte es sich um Fälschungen von Markenschuhen, Handtaschen, Rucksäcken und anderen Textilien. Die Frachtsendungen kamen aus China. Den Marktwert der sichergestellten Fälschungen, die nun vernichtet werden, beziffert der Zoll auf rund 730.000 Euro.

Das Geschäft mit Plagiaten und Fälschungen legt weltweit zu. Wie eine Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) und dem Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum belegt, machen sie inzwischen rund 2,5 Prozent des Welthandels aus. Innerhalb der Europäischen Union sind es sogar fünf Prozent. Der wirtschaftliche Schaden für die betroffenen Unternehmen ist enorm. Umso wichtiger ist es für sie, eingetragene Markenrecht (http://www.grprainer.com/rechtsberatung/gewerblicher-rechtsschutz-und-markenrecht/markenrecht.html)e und geistiges Eigentum gezielt zu schützen. Denn durch die Produktpiraterie entsteht ihnen nicht nur ein finanzieller, sondern ggfs. auch ein Imageschaden, da die Fälschungen oft qualitativ minderwertig sind. Gleichzeitig ist es dem Verbraucher aber häufig gar nicht bewusst, dass er nur ein Plagiat und nicht das Original-Produkt erworben hat.

Um sich gegen die Produktpiraten zu wehren, ist für die Unternehmen ein konsequenter Markenschutz unerlässlich. Dazu zählt natürlich die Marke in die entsprechenden Register einzutragen, damit er das alleinige Nutzungsrecht erhält. Zu beachten ist dabei, für welche Region der Markenschutz gelten soll. Angesichts des bevorstehenden Brexits müssen Markenrechte für Großbritannien möglicherweise neu registriert werden.

Kommt es zu Verstößen gegen das Markenrecht, können diese verfolgt und geahndet werden. In Betracht kommen dann u.a. Unterlassungs- und Schadensersatzansprüche.

Kompetente Rechtsanwälte beraten in allen Fragen des Gewerblichen Rechtsschutzes. Neben dem Markenrecht zählen dazu auch besonders das Wettbewerbsrecht, das Patentrecht und das Urheberrecht.

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