[Zum Weltverbrauchertag am 15. März] Sparen extrem: 4 von 10 Deutschen gehen nachts im Dunkeln aufs Klo, jeder Fünfte heizt gar nicht

Abgelegt unter: Umfrage |





– 74 Prozent der Deutschen haben für den unkontrollierten Verbrauch
von Strom, Heizenergie und Wasser kein Verständnis
– Mehr als jede dritte Frau spart durch Kerzen und Teelichter, jeder
dritte Mann durch das Aufladen des Tablets oder Handys außerhalb der
Wohnung
– Fast jeder Zehnte leckt seine Teller ab, um Geschirrspülwasser zu
sparen

Tropfende Wasserhähne, Elektrogeräte im Standby-Modus – solche
Szenarien dürfte es hierzulande kaum geben, denn 93 Prozent der
Deutschen versuchen aktiv bei den Heiz-, Strom- und Wasserkosten zu
sparen. Das ergab eine repräsentative Umfrage von RetailMeNot
(www.retailmenot.de), dem weltweit größten Marktplatz für digitale
Gutscheine und Angebote. Die Mehrheit (74 Prozent) hat hierzulande
für unkontrollierten Verbrauch schlichtweg kein Verständnis.
Schließlich lernt schon jedes Kind, dass man im Flur das Licht
ausmacht, Fenster vor dem Heizen schließt und das Wasser beim
Zähneputzen nicht laufen lässt. Dieser ressourcenschonende Umgang ist
allerdings nicht nur auf gute Erziehung und Umweltbewusstsein
zurückzuführen. Zwei Drittel (68 Prozent) sparen an Strom-, Heizungs-
und Wasserkosten vor allem, um den eigenen Geldbeutel zu schonen –
nur jeder Dritte (32 Prozent) spart der Umwelt zuliebe. Neun von zehn
Bundesbürgern (92 Prozent) sind dabei sogar stolz, wenn sich die
Sparmethoden positiv auf die Nebenkostenabrechnung auswirken.

Sparen mit Nostalgiefaktor: Warmer Pullover statt Heizung, Kerze
statt Glühbirne

Wenn es um Methoden geht, die Nebenkosten in Schach zu halten, sind
die Bundesbürger sehr einfallsreich – und der Geldbeutel und die
Umwelt sagen danke. Um den Heizverbrauch zu reduzieren, setzen drei
von vier Deutschen (76 Prozent) auf warme Socken und Pullover. Ein
Fünftel (21 Prozent) schaltet die Heizung sogar gar nicht an. Zur
Reduzierung des Stromkonsums gehen 45 Prozent der Deutschen nachts im
Dunkeln auf die Toilette. Im bundesweiten Vergleich sind dabei die
Berliner die größten Experten darin, den Weg zum stillen Örtchen (63
Prozent) „blind“ zu finden. „Es muss nicht immer die Festbeleuchtung
sein,“ sagen sich 30 Prozent der Deutschen und zünden abends Kerzen
oder Teelichter an – vor allem Frauen (37 Prozent) nutzen diese
Sparmethode mit Romantikfaktor. Männer sparen hingegen häufiger,
indem sie das Tablet oder Handy außerhalb der eigenen vier Wände
aufladen (32 Prozent).

Geschmackvolles Vorspülen: Jeder Zehnte wäscht das Geschirr von Zunge
ab

Bei den Sparmethoden im Badezimmer und in der Küche sind einige
Verbraucher mit allen Wassern gewaschen: Neun Prozent nutzen das
Wasser der Waschmaschine für die Toilettenspülung. Genauso viele
haben einen Ziegelstein im WC-Spülkasten, der verhindert, dass mit zu
viel Wasser gespült wird. In der Küche setzt hingegen fast jeder
Zehnte (neun Prozent) auf das wasserfreie Vorspülen und leckt den
Teller vor dem Abwaschen ab. In der Hauptstadt behandelt jeder Vierte
(24 Prozent) sein Geschirr auf diese Weise vor – bundesweiter
Spitzenwert.

Top 10 „Sparen im Haushalt – die einfallsreichsten Maßnahmen“

1. Ich trage auch Zuhause wärmere Kleidung wie Socken und Pullover.
76 %
2. Ich wasche mein Gemüse oder Obst nicht unter fließendem Wasser,
sondern z. B. eher in einer Schüssel. 46 %
3. Ich erhitze Wasser im Wasserkocher, bevor ich es zum Kochen von z.
B. Nudeln, Eiern oder Gemüse in den Topf gebe. 46 %
4. Ich gehe nachts im Dunkeln auf die Toilette. 45 %
5. Ich nutze abends Kerzen und Teelichter. 30 %
6. Ich lade mein Handy oder Tablet außerhalb meines Haushalts,
z. B. auf Arbeit, in der Universität oder an öffentlichen Orten. 28 %
7. Ich versuche, gar nicht zu heizen. 21 %
8. Ich lecke meine Teller ab, um beim Spülen weniger Wasser zu
benötigen. 9 %
9. Ich nutze das Wasser der Waschmaschine für die Toilettenspülung. 9
%
10. Ich habe einen Ziegelstein in meinem WC-Spülkasten,
um mit weniger Wasser zu spülen. 9 %

Zur Umfrage:
Die repräsentative Umfrage wurde von RetailMeNot unter 1.130
deutschen Verbrauchern durchgeführt. Alle Ergebnisse sind unter
folgendem Link einzusehen:
http://www.retailmenot.de/studien/haushalt-sparen

Über RetailMeNot
RetailMeNot.de ist ein digitaler Marktplatz, auf dem Nutzer
tagesaktuell und kostenlos Gutscheine und Angebote für über 1.300 der
größten Online-Händler finden. So können Online-Shopper Markenartikel
aus zahlreichen Branchen wie Mode, Elektronik, Sport und Reise mit
Hilfe von monatlich über 6.000 Gutscheincodes, Rabatten oder anderen
Aktionen sofort günstiger erwerben. 2015 konnte RetailMeNot seinen
Partnern in Deutschland so rund 9 Millionen Euro in
Einzelhandelsumsätzen ermöglichen.
RetailMeNot ist seit Mai 2012 auf dem deutschen Markt aktiv.
RetailMeNot.de gehört zu RetailMeNot, Inc., dem weltweit größten
Marktplatz für digitale Angebote. RetailMeNot, Inc. wurde 2009 in
Austin, Texas (USA), gegründet und betreibt neben RetailMeNot.de
führende Gutscheinportale in den USA und Kanada (RetailMeNot.ca), UK
(VoucherCodesCoUK), Frankreich (Ma Reduc und Poulpeo), den
Niederlanden (ActiePagina.nl), Spanien (RetailMeNot.es) und Italien
(RetailMeNot.it). RetailMeNot, Inc. ist ein börsennotiertes
Unternehmen, das an der NASDAQ unter dem Kürzel „SALE“ geführt wird.

Pressekontakt RetailMeNot.de
Christian Ulrich
presse@retailmenot.de

PR-Agentur RetailMeNot.de
markengold PR
Katarzyna Rezza Vega
Münzstr. 18
10178 Berlin
Tel: +49 – 30 – 219 159 60

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