Gesellschaftliches Engagement der Volksbanken und Raiffeisenbanken bleibt auf hohem Niveau

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Die Genossenschaftliche FinanzGruppe Volksbanken
Raiffeisenbanken bleibt ihrer Rolle als Förderer der Regionen treu.
Dies geht aus dem nun veröffentlichten Engagementbericht 2018 des
Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR)
hervor. So blieb die Summe der direkten finanziellen Zuwendungen auf
dem Rekordniveau des Vorjahres. 145,2 Millionen Euro ließen die 875
Volksbanken, Raiffeisenbanken, Sparda-Banken, PSD Banken und
genossenschaftlichen Spezialinstitute im Jahr 2018 den Menschen vor
Ort an Spenden, Sponsorings und Stiftungserträgen deutschlandweit
zukommen. Parallel dazu wuchs das Volumen des Engagements in
Stiftungen weiter an. Es steigerte sich von 301 Millionen Euro auf
nun rund 318 Millionen Euro.

“Die Genossenschaftsbanken in Deutschland verstehen sich als
Unternehmensbürger und fördern gern ihre Region. Sie setzen sich für
die Bürgerinnen und Bürger vor Ort ein – das reicht vom
ehrenamtlichen Einsatz vieler Mitarbeiter bis hin zu finanzieller
Unterstützung zahlreicher sozialer Projekte”, sagt Marija Kolak,
Präsidentin des BVR.

Regionalität (96 Prozent), Kundennähe (84 Prozent) und
Nachhaltigkeit (69 Prozent) sind dabei die zentralen Motive ihres
Engagements. Besonders viele Institute engagieren sich für Anliegen
von Kindern und Jugendlichen (98 Prozent). Beliebtester Empfänger für
zahlreiche Aktionen und Förderleistungen bleiben örtliche Vereine und
Initiativen (97 Prozent).

“Viele für viele” lautet der Titel des Berichts über das
gesellschaftliche Engagement der Genossenschaftlichen FinanzGruppe
Volksbanken Raiffeisenbanken 2018. Dieser bildet alle
gesellschaftlichen Aktivitäten der genossenschaftlichen FinanzGruppe
in Zahlen ab. Der BVR erfasst diese bundesweiten Werte jährlich in
einer Umfrage unter allen Mitgliedsinstituten.

Der Bericht beleuchtet Projekte einzelner Volksbanken und
Raiffeisenbanken im Bereich Crowdfunding, Corporate Volunteering oder
Bürgerstiftungen.

Digitalministerin Dorothee Bär und re:publica-Gründer Johnny
Haeusler blicken im Bericht aus ganz unterschiedlichen Perspektiven
auf das Zusammenspiel von Digitalisierung, Engagement und
Genossenschaften.

Der Bericht ist unter www.bvr.de > Publikationen >
Gesellschaftliches Engagement erhältlich oder über die kostenlose App
“BVR Jahresberichte” im AppStore und bei Google Play. Einzelne
Printversionen des Berichts können als Presse-Exemplar per Mail an
presse@bvr.de angefordert werden.

Pressekontakt:
Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR)
Pressesprecherin Melanie Schmergal, Telefon: (030) 20 21-13 00,
presse@bvr.de, www.bvr.de

Original-Content von: BVR Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, übermittelt durch news aktuell

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