Jeff Bezos, Elon Musk und Mark Zuckerberg sind die neuen Unternehmer-Vorbilder

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–Business Punk—Umfrage: Mittelständische Betriebe
haben für 44 Prozent die höchste Attraktivität als Arbeitgeber,
Startups sind für 25 Prozent attraktiv

Berlin, 1. Oktober 2019 – Die neuen Arbeitsformen und
weitreichenden Umbrüche in vielen Branchen haben den Blick der
Menschen auf die Wirtschaft und ihre Vorstellungen vom Arbeitsleben
verändert. Dies zeigt jetzt eine vom Business-/Lifestyle-Magazin
–Business Punk– (Ausgabe 5/2019, EVT 2. Oktober) anlässlich des 10.
Jubiläums beim Hamburger Marktforschungsinstitut mindline in Auftrag
gegebene Umfrage. Danach bezeichneten 28 Prozent der 1.028 befragten
berufstätigen Bundesbürger zwischen 20 und 45 Jahren Amazon-Chef Jeff
Bezos als ihr Unternehmer-Vorbild. Tesla-Gründer Elon Musk kam mit 21
Prozent auf den zweiten Platz, Facebook-Chef Mark Zuckerberg mit 18
Prozent auf den dritten Rang. Konzernlenker aus der Industrie folgen
abgeschlagen auf den Plätzen wie beispielsweise Siemens-Chef Joe
Kaeser mit neun Prozent.

Auffällig ist, dass trotz aller Veränderungen die Sicherheit des
Arbeitsplatzes für mehr als die Hälfte (51 Prozent) der Arbeitnehmer
nach wie vor der wichtigste Faktor im Job ist. An zweiter Stelle
liegt mit 41 Prozent der Spaß mit Kollegen gefolgt von flexiblen
Arbeitszeiten (40 Prozent). Eigenverantwortung und ein moderner
Arbeitsplatz sind für 36 bzw. 29 Prozent von Bedeutung. Die
Möglichkeit des Arbeitens im Home Office oder Remote Work finden 26
Prozent wichtig.

Die persönlich ideale Beschäftigungsform sieht gut ein Drittel (36
Prozent) der Berufstätigen oder in Ausbildung Befindlichen in einem
Job als Angestellter mit Führungsverantwortung. Dagegen ist die
Selbstständigkeit nur für elf Prozent die ideale Beschäftigungsform.

Mittelständische Betriebe besitzen laut –Business Punk—Umfrage
mit großem Abstand die größte Attraktivität als Arbeitgeber. Mit 44
Prozent entscheiden sich relativ die meisten für diese Betriebsform.
Mit 33 Prozent folgen Konzerne auf dem zweiten Platz, vor den
Behörden mit 29 Prozent. Startups sind für jeden vierten Befragten
als Arbeitgeber attraktiv.

„Der Weg, aus Deutschland eine Gründernation zu machen, ist noch
weit. Wir werden intensiv daran weiterarbeiten, Menschen für die
Faszination des eigenen Unternehmens zu begeistern“, sagt –Business
Punk—Redaktionsleiter Christian Cohrs.

Pressekontakt:
Joachim Haack, G+J Kommunikation, BUSINESS PUNK/CAPITAL
c/o PubliKom, Tel. 040/39 92 72-0,
E-Mail: jhaack@publikom.com
www.business-punk.com

Original-Content von: Business Punk, G+J Wirtschaftsmedien, übermittelt durch news aktuell

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