Kölner Stadt-Anzeiger: SPD-Politikerin Esken will mit Norbert Walter-Borjans als Kandidatenduo für „Neustart in der SPD“ sorgen – „SPD muss den Einstieg in die digitale Welt finden

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Köln. Die Bundestagsabgeordnete Saskia Esken ist
bereit, zusammen mit dem früheren NRW-Finanzminister Norbert
Walter-Borjans für den Bundesvorsitz der SPD zu kandidieren. „Ich
möchte gemeinsam mit Norbert Walter-Borjans einen Beitrag zum
Neustart in der SPD leisten“, sagte die 58-Jährige dem „Kölner
Stadt-Anzeiger“ (Donnerstag-Ausgabe). Walter-Borjans hatte am
Mittwoch seine Bereitschaft zur Kandidatur erklärt, falls der
NRW-Landesvorstand ihn nominieren würde. Sie sei „schon vor längerer
Zeit an ihn herangetreten und habe ihn gefragt, ob er sich eine
gemeinsame Kandidatur vorstellen kann“, berichtete die Politikerin
aus Baden-Württemberg, die der Parlamentarischen Linken angehört.
„Ich möchte dabei mithelfen, dass die SPD den Einstieg in die
digitale Welt findet. Wir müssen dafür sorgen, dass die Menschen
nicht durch die Digitalisierung unter die Räder kommen“, erklärte
sie. Im Bundestag gehört sie unter anderem dem Ausschuss Digitale
Agenda an und befasst sich mit Digitalpolitik und Datenschutz. Die
Menschen sollten sich „dem digitalen Wandel auch auf dem Arbeitsmarkt
mit Zuversicht zuwenden können“. Über ihren Mitkandidaten
Walter-Borjans sagte sie, dieser stehe „wie kaum ein anderer in der
Partei durch seine Steuerpolitik für eine glaubhafte
sozialdemokratische Politik, die für eine gerechte Verteilung
kämpft.“

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Telefon: 0221 224 2080

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