Mitteldeutsche Zeitung: zu Flüchtlingen

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So kann es nicht weitergehen: Athen bricht alle
Zusagen der Gemeinschaft für eine menschengerechte Behandlung der
Ankommenden. Die Situation ist unerträglich – für die Flüchtlinge,
für die Griechen, für Europa. Vor diesem Hintergrund nehmen sich die
Darstellungen des EU-Kommissars für Migration fast wie Hohn aus.
Schönfärberisch verweist er seit langem auf die stetig zurückgehenden
Flüchtlingszahlen – und klammert dabei das Elend auf den hellenischen
Inseln schlicht aus. Das ist unter der Würde dieser Union. Damit hat
die Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ein Problem mehr.
Denn ihre hoffnungsvollen Versprechen einer verantwortungsvollen
Europäischen Union müssen sich auch auf Lesbos und den übrigen Inseln
beweisen. Und Hilfe kann nur solidarisch erfolgen. Wer zu dieser
Gemeinschaft gehört, darf sich dieser Solidarität nicht verweigern.

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de

Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell

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