Mitteldeutsche Zeitung: zur Nennung der Nationalität bei Tatverdächtigen

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Weit höher als der tatsächliche Anteil von Migranten
an der Gesamtkriminalität ist damit die Mutmaßung oder das Gerücht,
wie hoch der Anteil sei. Insofern wirken die Mutmaßungen aller
Wahrscheinlichkeit nach auch spaltender, als es die Fakten tun
könnten. Die Nennung der Nationalität dürfte daher im Interesse der
Migranten selbst liegen. Die veränderte politische und mediale
Gesamtsituation scheint jedenfalls der Punkt zu sein, den der
nordrhein-westfälische Innenminister Reul machen will, wenn er sagt,
dass Transparenz das beste Mittel gegen politische Bauernfängerei
sei. Nach Lage der Dinge muss man sagen: Der Satz dürfte stimmen.

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de

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