Ohoven: Große Sorge wegen zusätzlicher Belastung der Betriebe durch Klimapaket der GroKo – Klima-Aktionismus schadet der Wirtschaft und hilft dem Klima wenig

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Mittelstandspräsident Mario Ohoven befürchtet
erhebliche Zusatzbelastungen für die Betriebe durch das Klimapaket
der GroKo. Der Präsident des Bundesverbandes mittelständische
Wirtschaft (BVMW) erklärte in Berlin: „Ich kann nur davor warnen,
angesichts einer heraufziehenden Rezession der Wirtschaft weitere
Lasten aufzubürden. Doch statt die Unternehmen zu entlasten, bringen
die angekündigte CO2- Bepreisung von Benzin, Heizöl und Erdgas sowie
die geplante Neuausrichtung der LKW- Maut und der Kfz-Steuer am
CO2-Ausstoß erhebliche Mehrkosten vor allem für mittelständische
Betriebe mit sich, denen keine nennenswerten Entlastungen
gegenüberstehen. Von einer höheren Pendlerpauschale profitieren zwar
unsere Mitarbeiter, aber nicht die mittelständischen Unternehmen. Und
die geplante Senkung der EEG-Umlage auf Ökostrom ist viel zu mutlos
ausgefallen. Aus dem Maßnahmenbündel spricht ein Klima- Aktionismus,
der dem Wirtschaftsstandort mit Sicherheit Schaden zufügen wird,
dessen positive Wirkungen für das Klima aber ungewiss sind.“

Positiv bewertet Präsident Ohoven, dass die GroKo an der Schwarzen
Null festhalten will und dass eine CO2-Steuer zugunsten eines
Zertifikatehandels vermieden wurde: „Das waren von Anfang an unsere
Forderungen.“

Pressekontakt:
BVMW Pressesprecher
Eberhard Vogt
Tel.: 030 53320620
Mail: presse@bvmw.de

Original-Content von: BVMW, übermittelt durch news aktuell

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