Straubinger Tagblatt: Kein Schlussstrich unter Stasi-Akten

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Gute Gründe gibt es auch dafür, das Amt des
Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen weiterzuentwickeln, die
Aufarbeitung auf eine breitere Basis zu stellen. Dazu sei es zu früh,
sagen Kritiker. Nach drei Jahrzehnten? Nein, es ist vernünftig, den
Blick nicht länger auf die Stasi zu verengen. Selbst wenn sie das
Symbol für das SED-Unrechtsregime schlechthin ist. Rund 200 000
Menschen waren in der DDR aus politischen Gründen inhaftiert. Etliche
Opfer leiden bis heute. Gerade in Zeiten, in denen der Wert von
Demokratie und Freiheit von vielen nicht mehr geschätzt wird, muss
die Erinnerung an dieses dunkle Kapital deutscher Geschichte
wachgehalten werden.

Pressekontakt:
Straubinger Tagblatt
Ressortleiter Politik/Wirtschaft
Dr. Gerald Schneider
Telefon: 09421-940 4449
schneider.g@straubinger-tagblatt.de

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