Wie weit darf ein Hamburger Amtsgericht gehen?

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Die Hansestadt Hamburg hat viele Traditionen – und Amtsgerichte. Doch ein Amtsgericht sticht durch seine besonderen Praktiken und dem Umgang mit Menschen besonders hervor. Es ist das, Amtsgericht Hamburg St. Georg. Seit Jahren gilt es wegen des Verhaltens seiner Justizbediensteten als das, mit Abstand schlechteste Gericht der Stadt. Über Rechtsbeugung und unwürdigen Umgang mit Menschen liest man immer wieder, wenn von diesem Gericht die Rede ist. Wie in vielen anderen Bereichen Hamburgs, wird auch hier also die Tradition gepflegt. Denn der Amtsgerichtspräsident, Hans-Dietrich Rzadtki, weiß seit langem von den Zuständen an seinem Amtsgericht, möchte aber scheinbar keine Veränderung alter Traditionen.
Inzwischen ist man daher ganz offen zu mutmaßlich strafrechtlich relevanten Praktiken übergegangen, denn wie heißt es so schön, ist der Ruf erst ruiniert, tut sich´s gänzlich ungeniert.
Gerichtssachverständigen für Familienverfahren werden für die gesamte Dauer des Verfahrens die Gerichtsakten vorsätzlich vorenthalten und ihm nur mündlich oder per Mail mitgeteilt, was man von ihm erwartet. So geschehen in einem Fall zwischen der Rechtspflegerin, Frau Nora de la Motte und dem Sachverständigen, Dr. Fabian Blobel.
Unwahre und diffamierende Schriftsätze einer Partei, die im Übrigen für dererlei Schriftsätze gerichtsbekannt ist und deren Unwahrheit der Rechtspflegerin Fitter in Gänze bewußt und aus den Akten ersichtlich war, werden der gegnerischen Partei vorsätzlich zur Stellungnahme vorenthalten (wie auch in dem oben geschilderten Fall). Sodann wird unverzüglich auf Basis dieses Schriftsatzes, zu Lasten der gegnerischen Partei, ein Beschluss gefasst (bei dem es um die Gesundheit und das Wohl eines Kindes geht), der ebenfalls vor Unwahrheiten und Verleumdungen nur so strotzt (AZ 905 M 3647/19).
Inzwischen sind auch Justizbedienstete dieses Amtsgerichtes aufgrund ihres Verhaltens „Im Namen des Volkes“, ins Visier der Staatsanwaltschaft Hamburg gerückt. So die oben genannte Rechtspflegerin Nora de la Motte und die Richterin Dr. Ira Koops, u.a. wg. des Verdachts auf Verstoß gegen § 129 StGB und Rechtsbeugung.
Gerichtsbarkeit in Hamburg, wie man sie sonst nur aus der ehemaligen DDR, der Türkei oder Nordkorea kennt.
Und dies in der traditionsreichen und reichsten Stadt des Landes, der Hansestadt Hamburg.

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